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Die Almwirtschaft ist gefährdet

Almen sind ein wesentlicher Teil der unvergleichlichen Berglandschaft Oberösterreichs und etwa für den Wandertourismus unverzichtbar. Doch die Almbewirtschaftung ist vor allem aufgrund der mangelnden Rentabilität in Gefahr.

 

Almen sind ein wesentlicher Teil der unvergleichlichen Berglandschaft Oberösterreichs und etwa für den Wandertourismus unverzichtbar. Doch die Almbewirtschaftung ist vor allem aufgrund der mangelnden Rentabilität in Gefahr.

Seit 1920 wurde bereits die Hälfte aller Oberösterreichischen Almen aufgelassen.

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger lud zu einer Pressebegehung, um auf die daraus resultierenden Probleme aufmerksam zu machen. Allen voran, die rasch fortschreitende Verwaldung der Gebiete.

Ohne finanzielle Unterstützung durch das Land und der EU wäre dies jedoch nicht zu schaffen. Auch weil die hohe Qualität der Almprodukte vom Markt zu wenig geschätzt wird.

Doch trotz aller Verstärkungen seitens des Landes, ohne Leidenschaft und harter Arbeit kann eine Alm nicht bewirtschaftet werden.

Damit also auch in Zukunft noch genussvolle Wanderungen möglich sind, bedarf es Unterstützung und  Anerkennung der Bäuerinnen und Bauern.

Bericht: Gregor Zeitlinger

Länge: 3:09

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