Amt der Oö. Landesregierung
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Elternbildung

Mütter und Väter können sich in Elternschulen über die Entwicklung und Erziehung ihrer Kinder (vom Baby bis zum pubertierenden Jugendlichen) informieren. Fachleute halten Vorträge zu den Dauerthemen Trotzalter, Geschwisterrivalität, Fernsehverhalten etc.

Alle Eltern sind bei ihrer Erziehungsaufgabe mit ständig neuen Problemen und Fragen konfrontiert. Leichter wird der Erziehungsalltag, wenn man Vertrauen in seine eigene Erziehungskompetenz hat. Um diese Kompetenz zu stärken, finanziert die Kinder- und Jugendhilfe Elternschulen.

Das sind mehrwöchige Kurse oder einzelne Vorträge, mit dem Ziel, Eltern von Kindern aller Altersstufen zu den einzelnen Aufgaben der Pflege und über die Erziehung zu informieren und zu unterstützen. Die Kinder- und Jugendhilfe achtet darauf, dass diese Bildungsangebote von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden.


Und das sind die verschiedenen Kurstypen:

  • Seminare und Workshops:
    Intensive Gruppenarbeit zu einem Thema an 3 - 4 Abenden unter Leitung einer Expertin/eines Experten. Beschränkte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich.
  • Vorträge:
    Einzelvorträge oder Vortragsreihen (3 - 6 Abende) mit verschiedenen Referenten. Anschließend Diskussion oder Gruppenarbeit.

Kosten:

Von den Teilnehmern wird ein geringer Kostenbeitrag (2 bis 4 Euro pro Abend) eingehoben.

 

Die Themen decken den Bereich der Entwicklung und Erziehung vom Babyalter bis zur Pubertät ab. "Dauerbrenner", die fast jede Familie kennt, wie z.B. Trotzalter, Geschwisterrivalität, Computer- und Fernsehverhalten werden von anerkannten ExpertenInnen den Eltern praxisnahe vermittelt.

 

Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an:

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