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Landeskorrespondenz Nr. 111 vom 13. Juni 2014

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LH Pühringer: Enns sammelt 2,5 Millionen gesunde Meter - Heeresunteroffiziersakademie und Stadtgemeinde gemeinsam bei der Gesundheits-Aktion "Wir machen Meter"

(LK) Die Soldatinnen und Soldaten der Heeresunteroffiziersakademie Enns sammelten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Enns fleißig Meter. Insgesamt 2,5 Millionen Meter wurden bei der Veranstaltung „HUAk und Enns machen Meter“ gesammelt und durch Akademiekommandant Brigadier Nikolaus Egger MSD an Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer übergeben.

 

"Mit der Initiative "Wir machen Meter" wollen wir den Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern die Bewegung im Alltag näher bringen und zu mehr Gesundheitsbewusstsein aufmerksam machen. Veranstaltungen wie diese zeigen, dass es vor allem auch Spaß macht, gemeinsam viele gesunde Meter zu machen. Ich gratuliere der Heeresunteroffiziersakademie und der Stadt Enns zu diesem großartigen Erfolg", so Landeshauptmann und Gesundheitsreferent Dr. Pühringer.

Das Sommerfest am 21. Mai 2014 war eine hervorragende Gelegenheit, die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt und ihrer Kaserne zu unterstreichen und auf ein Neues zu beleben. Daher und im Sinne des Sports wurde seitens der HUAk allen bewegungsfreudigen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geboten, gemeinsam mit den Soldatinnen und Soldaten "Meter zu machen" und für ihre Heimatgemeinde - in Form einer Fußwanderung über 5 km oder eines Laufes über 10 km - Meter für die oberösterreichische Initiative "Gemeinden machen Meter" zu sammeln. Im Anschluss an die sportliche Betätigung gab es weiters Fitness- u. Gesundheitstipps von Profis bei mehreren Stationen im Rahmen des Sommerfestes.

 

Rund 600 Teilnehmer/innen konnten im Walken bei der 5 km-Runde und im Laufen bei einer 10 km-Runde mit Start und Ziel in der Towarek-Schulkaserne Enns Meter machen. Auch die Kleinsten sammelten fleißig und haben die stolze Summe von 250.000 gesammelten Meter bei der 400 m Laufbahn geschafft.

 

Die HUAk ist das Kompetenzzentrum im Österreichischen Bundesheer für die allgemeine Aus-, Fort- und Weiterbildung von Unteroffizieren im nationalen und internationalen Kontext.

 

Die Aktion „Wir machen Meter“ wird in bereits zum zweiten Male durchgeführt und soll die Bevölkerung animieren, im Alltag Bewegung zu machen und viele „gesunde Meter“ zu sammeln. Jede Alltagsbewegung, wie zu Fuß einkaufen gehen, mit dem Rad zur Arbeit fahren, Stiegen steigen statt Lift und alle Sportarten, bei denen aus eigener Kraft Meter gemacht werden, wie z.B. Schwimmen, Wandern, Radfahren,... zählen zu gesunden Metern.

 

Die Gemeinde, die bis 26. Oktober 2014 die meisten Meter sammelt, gewinnt einen eigenen Bewegungsparcours im Wert von 25.000 Euro. Heuer werden auch erstmals der aktivste Kindergarten und die eifrigste Volksschule mit einem Gutschein für ein Bewegungsgerät ausgezeichnet.

 

171 Kindergärten, 176 Volksschulen und 296 Gemeinden haben sich bereits zu „Wir machen Meter“ angemeldet. Jetzt heißt es gesunde Meter sammeln und tolle Preise für den Kindergarten bzw. die Volksschule oder einen eigenen Bewegungsparcours für die Gemeinde gewinnen. Ex-Schisprung-Star Andreas Goldberger, sportlicher Schirmherr der Aktion, ist überzeugt, die „Sechs-Milliarden Meter-Grenze heuer zu knacken“.

 

Mehr Informationen auf Icon Externer Link www.gesundes-oberoesterreich.at.

LH Pühringer zu 20 Jahre EU-Abstimmung: Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher haben richtig entschieden

(LK) Die Bürgerinnen und Bürger haben vor genau 20 Jahren, am 12. Juni 1994, mit ihrem grünen Licht bei der EU-Abstimmung den Grundstein für den Beitritt Österreichs in die Europäische Union gelegt", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer anlässlich des Jahrestages. "Damals haben sich 66 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher in einer Volksabstimmung dafür entschieden, Teil der Europäischen Union zu werden. Eine Umfrage im November letzten Jahres hat ergeben, dass fast 20 Jahre später sogar 72 Prozent 'JA' zur Europäischen Union sagen würden."

 

"Dieser hohe Wert mag überraschen. Er überrascht aber schon weniger, wenn man sich die wirtschaftliche Entwicklung Oberösterreichs seit dem Beitritt anschaut", so LH Pühringer weiter: 1980 und 1994 stagnierte der Exportanteil an der Gesamtwirtschaftsleistung bei etwa 33 Prozent. Mit dem EU-Beitritt liegt die Exportquote zwischen 1995 und 2002 auf 50 Prozent und bekam durch den Euro einen zusätzlichen Schub und liegt derzeit bei 60,2 Prozent  – Tendenz steigend.

 

In Summe sind in den vergangenen 19 Jahren aus den wichtigsten EU-Töpfen jährlich ca. 270 Mio. Euro nach Oberösterreich zurück geflossen, was einer Gesamtsumme von 4,73 Milliarden Euro (Jänner 1995 bis Dezember 2013) entspricht.

 

"Vor dem Beitritt kamen rund 35 Prozent unserer Wirtschaftsleistung aus Exporterfolgen, heute sind es über 60 Prozent, Tendenz weiter steigend. Mit einem Wort: Die Menschen sehen die Vorteile der Union, sie sehen aber auch, dass vieles in der Vergangenheit in Europa nicht ideal gelaufen ist. Das ist auch unbestritten.

 

Die wirtschaftlich stärkeren Länder – darunter Deutschland und Österreich – haben den Krisenländern für eine gewisse Übergangszeit Hilfen gegeben. Diese Zeit benutzen die betroffenen Länder jetzt, um sich von Grund auf zu reformieren. Das ist nicht immer leicht, denn es ist mit harten Einschnitten für die Menschen verbunden, wie die Proteste in diesen Ländern gezeigt haben. Es ist aber die einzige Chance für diese Länder, wieder wettbewerbsfähig zu werden und damit Schulden abzubauen.

Entscheidend ist für mich: Europa hat in diesem Prozess eine neue Qualität bekommen. Denn es hat sich als krisenresistent erwiesen. Hätten die Pessimisten der Jahre 2010 und 2011 Recht behalten, hätten wir heute gar keine Eurozone mehr.

 

Stattdessen ist heute eine solide Finanz- und Wirtschaftspolitik in Europa verbindlicher als sie es früher war. Die Koordinierung der nationalen Finanz- und Haushaltspolitiken ist besser geworden. Die Kontrollen sind besser. Die Reformvorgaben sind besser. Die Sanktionen sind empfindlicher. Das gilt übrigens nicht nur für den Euroraum, sondern das gilt in der ganzen Europäischen Union.

 

Die Eurozone erholt sich langsam von der längsten Rezession ihrer Geschichte und kehrt allmählich zum Wachstum zurück. Für uns als Exportland ist etwa wichtig, dass die italienische Volkswirtschaft nach zwei Rezessionsjahren in diesem Jahr wieder wachsen wird.

 

Wir sind auf dem richtigen Weg. Jetzt kommt es darauf an, bei den Reformen Kurs zu halten, weil wir nur so die Krise wirklich hinter uns lassen können und weil wir nur so nachhaltiges Wachstum erreichen und nur so neue Arbeitsplätze in Europa schaffen können.

 

Mehr Europa werden wir aber nicht nur in Krisenzeiten brauchen. Wir brauchen mehr Europa auch künftig angesichts der globalen Verschiebungen, vor denen wir stehen.

 

Wenn wir in Europa unseren Lebensstandard und unser Modell der sozialen Sicherheit erhalten wollen, können wir das nur gemeinsam als Europäer schaffen. Was uns in Europa so wichtig ist – Freiheit, Demokratie, sozialer Zusammenhalt, Nachhaltigkeit, Kultur, Rechtsstaatlichkeit – ist nicht in allen Ländern der Welt selbstverständlich. Wir werden diese Werte nicht als Einzelkämpfer bewahren können.

 

Die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher haben sich vor 20 Jahren richtig entschieden. Wichtig ist es jetzt neue Formen der Kooperation für alle Herausforderungen zu finden, die alleine nicht zu bewältigen sind. Europa gibt uns die Chance, unsere Interessen in der globalisierten Welt zu wahren", so Pühringer abschließend.

LR Anschober / Forderung: Gesamten Lebensmittelbereich sofort aus den Verhandlungen zu Freihandelsabkommen EU-USA entfernen!

(LK) „Die Lebensmittel-Standards in Europa, speziell auch in einzelnen Mitgliedstaaten, wie Österreich, sind hart erarbeitet und erkämpft, um den Konsument/innen möglichst einwandfreie, qualitätsvolle, gut gekennzeichnete Produkte anbieten zu können. Aber auch bei uns haben wir noch  viel Verbesserungsbedarf. Im Zuge der Verhandlungen der USA und Europa für ein transatlantisches Freihandelsabkommen sind diese Standards schwer gefährdet. Meine Forderung daher: Der gesamte Lebensmittel-Bereich muss raus aus den Themen für das Freihandelsübereinkommen“, appelliert Konsument/innenschutz-Landesrat Rudi Anschober.

 

Tiefgreifende Interessenskonflikte im Umwelt- und Konsument/innenschutz zwischen den USA und Europa zeigen sich etwa bei Chlorhühnchen, hormonbelastetem Fleisch oder bei Gentechnik im Essen, wo die USA darauf drängen, dass Europa seine Importverbote fallen lässt. Weitere Kritikpunkte betreffen die Kennzeichnung: Während es in Europa in Richtung eindeutiger Kennzeichnung von Herkunft und Inhalten geht, stehen durch das TTIP wieder Verschleierung und Geheimhaltung vor der Tür.

 

Die Auseinandersetzung im Nahrungsmittelbereich zwischen den USA und der EU ist eine bekannte: Die Streichschlichtungsgremien der Welthandelsorganisation griffen schon mehrmals ein, beispielsweise bei den Themen hormonbehandeltes Fleisch oder GVO. Die Linie der EU orientiert sich am Vorsichtsprinzip, im Zweifel gegen den Handel und für die Gesundheit der Konsument/innen; die USA tendieren in ihrer Sichtweise zum Handel.
 „Momentan hat es den Anschein, als ob Europas Regierungen bereit wären, Transparenz für die Konsument/innen und das europäische Vorsorgeprinzip im Sinne der Gesundheit gegenüber wirtschaftlichen Interessen aufzuweichen. Das darf keinesfalls passieren. Wir haben es in der Hand, wo es mit unserem Essen, mit unserer Gesundheit, mit unserer Umwelt hingeht – da fordere ich ein entschiedenes Auftreten der Regierungen“, so LR Anschober.

LR Anschober/ GVO: Nun beginnende Trilog-Verhandlungen zwischen Rat, Kommission und Europaparlament müssen bis Jahresende echtes Selbstbestimmungsrecht bringen

(LK) "Einen nächsten Schritt in die richtige Richtung hat der EU-Umweltministerrat am 12. Juni 2014 gebracht, aber wir sind noch nicht am Ziel - ein echtes Selbstbestimmungsrecht ohne Wenn und Aber bleibt unser Ziel und könnte bis Jahresende durchaus Wirklichkeit werden", fordert Oberösterreichs Umwelt-Landesrat Rudi Anschober, der das Netzwerk der Regionen 2003 mitinitiiert und seither aufgebaut hat. Dieses Netzwerk umfasst mittlerweile 62 Regionen, die 37 Prozent der EU-Bevölkerung vertreten. Ohne Netzwerk der Regionen wären die bisherigen Etappenerfolge unvorstellbar gewesen, wäre die Blockade von Frankreich und Deutschland bestehen geblieben.

 

"Vieles im Beschluss vom 12. Juni ist noch zu unbestimmt. Aber mit dem Beschluss bekennen sich alle drei Institutionen der EU grundsätzlich zum Selbstbestimmungsrecht. Nun folgen im Herbst unter dem Vorsitz Italiens die Schlussverhandlungen zwischen Rat, Kommission und Europaparlament über die endgültige Form des Selbstbestimmungsrechts. Ziel muss dabei sein, ein Ergebnis zu erreichen, das möglichst genau dem Beschluss des EU-Parlament entspricht, der vollständig die Ziele Oberösterreichs beinhaltet und ein vollständiges Selbstbestimmungsrecht fixiert hatte. Italien ist dabei ein guter Vorsitz für diese Verhandlungen, denn Italien war und ist unser erster Partner im Kampf für das Selbstbestimmungsrecht. Ich werde den Sommer für konkrete Kontakte und das Paktieren konkreter Strategien nützen", ist Anschober zuversichtlich, nach elf Jahren Engagement die Veränderung der EU in einer Schlüsselfrage aus der Region erfolgreich abschließen zu können.

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger: Oberösterreich bleibt frei von Gentechnik

Der EU-Umweltministerrat hat am 12. Juni 2014 ein Selbstbestimmungsrecht der Mitgliedsstaaten in Sachen Gentechnikanbau beschlossen. Seit 2002 kämpft Oberösterreich auf EU-Ebene für eine einheitliche Lösung. „Nun scheint das Bohren harter Bretter von Erfolg gekrönt. Der Oberösterreichische Weg der Gentechnikfreiheit auf den Feldern und der Selbstbestimmung hat sich im Umweltrat durchgesetzt“, begrüßt Oberösterreichs Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger die Entscheidung im EU-Umweltministerrat.

 

(LK) Durch den Beschluss im EU-Ministerrat am 12. Juni können die EU-Mitgliedsstaaten den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) im eigenen Land verbieten. „Damit können wir sicherstellen, dass auch in Zukunft keine gentechnisch veränderten Pflanzen in Oberösterreich angebaut werden“, so Hiegelsberger. Die Mitgliedsstaaten können nun durch diese Regelung die Marktzulassung für GVO im eigenen Land ablehnen. "Das gibt uns auch in Oberösterreich endgültig Rechtssicherheit. Durch das Oö. Gentechnikvorsorgegesetz und die Oö. GVO-Sicherheitsabstandsverordnung konnten wir in unserem Bundesland schon bisher den GVO-Anbau verhindern", so Hiegelsberger.
"Das ist die richtige Antwort in Richtung internationaler Saatgutkonzerne, die unsere Landwirtschaft mit gentechnisch verändertem Saatgut abhängig machen wollen. In Europa wollen wir nicht fremdbestimmt werden, sondern selbstbestimmt darüber entscheiden, was auf unseren Feldern angebaut wird", bekräftigt Hiegelsberger.

Am 26. Juni ist LIMAK Women & Career Day – kostenlose Beratung, Expert Talk und Coaching für interessierte Frauen im Linzer Bergschlößl

(LK) "Die Chancengleichheit ist für Frauen dann gegeben, wenn sie im selben Maß wie Männer Führungs- und Gestaltungsfunktionen ausüben können. So ist gewährleistet, dass unternehmerische Entscheidungen getroffen werden, die weibliche und männliche Perspektiven gleichermaßen berücksichtigen. Daher unterstütze ich gerne Initiativen wie den Women & Career Day der LIMAK Austrian Business School am 26. Juni im Linzer Bergschlößl", so Landesrätin Mag.ª Doris Hummer.

 

Der Women & Career Day richtet sich speziell an weibliche Nachwuchsführungskräfte, Wiedereinsteigerinnen und Jungunternehmerinnen und bietet ein abwechslungsreiches Programm für interessierte und weiterbildungsaffine Frauen.

 

Was erwartet Sie?
Um 9.15 Uhr startet der erste Workshop mit der LIMAK Trainerin Mag.a Andrea Ötsch. Darin erarbeitet Sie mit den anwesenden Frauen, wie sie souverän und mit Spaß ihre Schlagfertigkeit ausleben und sich im Berufs- und Privatleben erfolgreich durchsetzen können.

 

„Gläserne Decke – Was braucht es, um sie zu durchbrechen?“
Um 10.30 Uhr startet der Expert Talk zum Thema „Gläserne Decke“. Zu den Diskutanten zählen Führungskräfte und Expert/innen aus renommierten Unternehmen:

  • Mag.a Brigitte Haider MBA ist Head of Division Personal Banking Customers bei der Oberbank AG und hat den Global Executive MBA an der LIMAK absolviert.
  • Claudia Major ist Strategic HR-Managerin bei Greiner Holding AG.
  • Mag.a Andrea Ötsch ist selbständige Leadershiptrainerin und bei maßgeschneiderten Inhouse Programmen der LIMAK im Einsatz.
  • KommR Mag. Günther Singer ist Geschäftsführer von LIWEST Kabelmedien GmbH.

 

Kostenloses Einzel-Coaching & individuelle Beratungen
Ab ca. 11.30 Uhr über den ganzen Tag verteilt haben interessierte Frauen die Möglichkeit ein Einzel-Coaching zu je 30 Min mit Mag.a Andrea Ötsch in Anspruch zu nehmen. Coachings können dabei helfen, neue Sichtweisen zu entwickeln und neue Lösungswege für eine persönliche Themenstellung aus dem beruflichen und Weiterbildungs-Kontext zu finden. Zusätzlich unterstützen individuelle MBA & IN.TENSIVE Beratungen bei der weiteren Karriereplanung. Kinderbetreuung vor Ort wird angeboten. Nähere Infos zur Anmeldung unter: http://www.limak.at/events/women-career-day-an-der-limak/

 

Frauen für Führungspositionen stärken
Trotz eines oftmals höheren Leistungspotentials streben junge Frauen im Gegensatz zu jungen Männern seltener Führungspositionen an. Das zeigen die Ergebnisse des Projekts „Führungsmotivation im Geschlechtervergleich“ der Helmut-Schmidt-Universität (Hamburg).
Zudem fanden Bonner Wissenschaftler des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Jahr 2010 heraus, dass Frauen im Wettbewerb um die Besetzung von Führungspositionen ihre eigene Leistung im Durchschnitt geringer einschätzten als Männer, was maßgeblichen Einfluss auf die (verringerten) Aufstiegschancen habe.

 

Klar ist jedoch, dass demografischer Wandel und wachsender Fachkräftebedarf die Karrierechancen gut ausgebildeter Frauen noch verstärken werden. Kein Unternehmen wird es sich künftig leisten können, auf die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft qualifizierter Frauen zu verzichten.

Sprechtage für die Woche vom 16. bis 20. Juni 2014

  • Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
    nur gegen Voranmeldung, Dienstag, 17. Juni 2014 von 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr,
    (+43 732) 77 20-111 00, Landhaus
  • Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl
    nur gegen Voranmeldung, Dienstag, 17. Juni 2014 von 8:00 Uhr bis 12:00
    Uhr (+43  732) 77 20-121 90, Landesdienstleistungszentrum (LDZ)
  • Landeshauptmann-Stellvertreter Ing. Reinhold Entholzer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-120 40, Altstadt 30
  • Landesrat Rudi Anschober
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-120 72, Promenade 37
  • Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30
  • Landesrat Max Hiegelsberger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 10, Landhaus
  • Landesrätin Mag.ª Gertraud Jahn
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl MBA
    nur gegen Voranmeldung, Montag, 16. Juni 2014 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr, und
    Dienstag, 17. Juni 2014 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr,
    (+43 732) 77 20-151 01, Altstadt 17
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 13. Juni 2014

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger, Manfred Schauer (Obmann Erzeugergemeinschaft Eferdinger Landl) und Thomas Kraxberger (Erzeugergemeinschaft Eferdinger Landl)


zum Thema

„Eferding statt China: Knoblauch aus Oberösterreich - Die lange Reise des Knoblauchs hat ein Ende“

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Presseinformationen

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