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Landeskorrespondenz Nr. 210 vom 4. November 2013

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Zu wenig Wachstum: Arbeitslosigkeit steigt im Oktober

LH Dr. Pühringer/ LR Dr. Strugl: "6.774 offene Stellen bieten die Möglichkeit, noch Menschen in Beschäftigung zu bringen"

 

(LK) Trotz eines Rekord-Hochs bei den Beschäftigten (629.000 im Oktober 2013 und damit 4.227 mehr als 2012,) ist auch die Zahl der Arbeitslosen weiter angestiegen. Da das Wirtschaftswachstum und damit die Nachfrage nach Arbeitskräften weiter schwach bleibt, ist die Arbeitslosenquote in nach vorläufigen Zahlen des Arbeitsmarktservice von 4 auf 4,6 Prozent gestiegen. Damit liegt Oberösterreich im Bundesländer-Vergleich auf Platz eins deutlich vor Salzburg (5,7 %) und unter dem Österreich-Durchschnitt von 7,4 %. "Besonders betroffen waren einmal mehr jene Personen, die maximal über einen Pflichtschulabschluss verfügen", betonen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl. "Der Fokus der aktiven Arbeitsmarktpolitik in liegt daher weiterhin auf Qualifizierung."

 

Unterstützungsangebote bewähren sich
Positiv ist die Zwischenbilanz im Fall der zahlreichen Insolvenzen und Betriebsschließungen der vergangenen Wochen und Monate. Bei Alpine etwa ist es mit einer "Oberösterreich-Lösung" gelungen, den Großteil des rund 1.000 Betroffenen in Abstimmung mit dem Land in den Übernehmerfirmen weiterzubeschäftigen. Auch Insolvenz- und Unternehmensstiftungen, die den arbeitslos gewordenen Mitarbeitern/innen neue berufliche Möglichkeiten eröffnen, werden von AMS und Land eingerichtet. Bis Ende Jänner 2014 ist noch ein Eintritt möglich. Rund 50 Interessenten gibt es bisher.
Eine Stiftung gibt es auch für Pabneu/Skloib (Start Mitte November). Beim insolventen Anlagenbauer Doubrava (Attnang-Puchheim) wird ein Großteil der Mitarbeiter/innen von Übernehmerfirmen weiterbeschäftigt.
"Das Stiftungsmodell hat sich beispielsweise auch im Fall der Quelle-Mitarbeiter/innen bestens bewährt. Sieben von zehn Stiftungsteilnehmern/innen hatten nach einem Jahr bereits wieder einen neuen Arbeitsplatz", so Landeshauptmann Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Strugl.

Große regionale Unterschiede am Lehrstellenmarkt
Auf dem Lehrstellenmarkt stehen per Ende Oktober 670 offene Lehrstellen 715 Lehrstellensuchenden gegenüber. Hier werden große regionale Unterschiede deutlich: In zwölf der 15 Arbeitsmarktbezirke gibt es mehr offene Lehrstellen als Lehrstellensuchende, nur in Linz, Wels und Steyr ist es umgekehrt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt daher auf der Intensivierung des Job-Coachings für junge Menschen, die noch keinen Ausbildungsplatz haben. Dass die Bemühungen erfolgreich sind, zeigt die Jugendarbeitslosenquote, die in Oberösterreich bei 5,6 % liegt. Der Österreich-Durchschnitt beträgt 8,1 %. Darüber hinaus gibt Oberösterreich seinen Jugendlichen eine Ausbildungsgarantie: Wer eine Ausbildung machen möchte, erhält auch die Chance dazu.

"Fair handeln und fair einkaufen!"

Woche der Entwicklungszusammenarbeit beim Land

 

(LK) In der Zeit vom 4. bis 12. November steht das Land ganz im Zeichen der Solidarität mit den Ländern des Südens. In insgesamt 33 Amtsgebäuden und Einrichtungen des Landes werden an bestimmten Tagen fair gehandelte Lebensmittel, Kosmetika und Handwerksprodukte aus der Entwicklungszusammen¬arbeit (EZA) zum Kauf angeboten.

 

Wo kann man fair einkaufen:

 

am Montag, 4. November

  • im Agrarischen Bildungszentrum Lambach von 8.00 bis 12.00 Uhr
  • in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Andorf von 8.00 bis 14.00 Uhr

 

am Dienstag, 5. November

  • im Landesdienstleistungszentrum (LDZ) beim Linzer Hauptbahnhof
    von 8.00 bis 14.00 Uhr
  • in allen 15 oö. Bezirkshauptmannschaften von 8.00 bis 14.00 Uhr

 

am Mittwoch, 6. November

  • im Diözesanhaus Linz von 9.00 bis 13.00 Uhr

 

am Donnerstag, 7. November

  • im Linzer Landhaus von 9.00 bis 15.00 Uhr
  • in allen zehn Landes-Krankenhäusern der gespag von 11.00 bis 17.00 Uhr
  • in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Mauerkirchen
     von 10.00 bis 15.00 Uhr
  • in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Schlägl
     von 8.00 bis 15.00 Uhr

 

am Dienstag, 12. November

  • in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Vöcklabruck, vormittags

 

Angeboten werden unter anderem Tee, Kaffee, Kakao, Schokolade, Reis, Gewürze, Kosmetika, Bekleidung sowie eine Vielzahl von Handwerksprodukten, die den Produzentinnen und Produzenten ein faires Einkommen sichern und nachhaltiges Wirtschaften ermöglichen. Der Verkauf erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Welthaus (EZA-Organisation der Diözese Linz), der Weltläden , der katholischen Frauenbewegung und der Caritas.

 

„Wir müssen im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankern, dass Entwicklungspolitik eine wichtige Zukunftsaufgabe im 21. Jahrhundert ist und mit unserem Alltag zu tun hat“, beschreibt Entwicklungshilfe-Referent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer die Beweggründe für das starke Engagement des Landes . "Und dazu reicht es nicht, allein finanzielle Hilfe zu leisten, gerade öffentliche Stellen müssen glaubwürdig selbst Aktivitäten setzen."

 

Oberösterreich ist das erste Bundesland, das im ganzen Landesdienst Fair Trade Bio-Kaffee einsetzt. 10 Kaffeetrinker/innen sichern dabei mit ihrem Jahreskonsum das Einkommen für eine Kaffeebauernfamilie. Und Oberösterreich hat mittlerweile 20 FAIRTRADE-Gemeinden, die vom Entwicklungshilferessort gezielt unterstützt werden.

 

Ausstellung „Fair handeln“ in Landhaus, LDZ und Landes-Nervenklinik
Parallel dazu wird die Ausstellung "Fair handeln" an drei Standorten in Linz gezeigt, die den Fairen Handel konkret erlebbar machen soll. Er ist laut EU die effektivste, effizienteste und nachhaltigste Form der Entwicklungszusammenarbeit. Hier kann jeder Einzelne durch seine Kaufentscheidung unmittelbar einen Beitrag für eine gerechtere Welt leisten und etwas „fair-ändern“.

 

Besuchen können Sie die Ausstellung „Fairer Handel“

  • im Linzer Landhaus bis 10. November
    während der Amtsstunden
  • im LDZ, Bahnhofplatz 1, Linz, bis 5. November
    während der Amtsstunden
  • in der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg von 6. bis 10. November

 

Infos zur Ausstellung „Fairer Handel“ finden Sie unter www.fair-handeln.at.

LH Pühringer überreichte Kulturmedaille des Landes an Diözesankantor und Kirchenmusiker Kristian Schneider

"Wichtige Akzente im kulturellen und religiösen Leben Oberösterreichs gesetzt"

 

(LK) Im Rahmen einer Abschiedsfeier für Mag. Kristian Schneider, Organist und Kantor der Evangelischen Pfarrgemeinde Linz-Innere Stadt und der evangelischen Diözese Oberösterreich am 31. Oktober 2013 in der Linzer Martin-Luther-Kirche, überreichte ihm Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer die Kulturmedaille des Landes "für herausragende Verdienste um das kulturelle Leben in Oberösterreich". Seit April 2005 war Schneider auch Dozent für Chorleitung im Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk. Er wird nun aus familiären Gründen nach zwölf Jahren Linz verlassen und eine Stelle als Kirchenmusiker im Raum Hamburg annehmen.

 

"Als Chorleiter und Chorleiterausbildner, als Organist und Orgellehrer sowie als Organisator, künstlerischer Leiter und Dirigent viel beachteter Konzerte hat Mag. Kristian Schneider wichtige Akzente im kulturellen und religiösen Leben Oberösterreichs gesetzt. Seine herausragenden kirchenmusikalischen Darbietungen im Rahmen vieler Festgottesdienste in der Martin-Luther-Kirche Linz, die Einführung der wöchentlichen Orgelvesper, die Gründung und Leitung des Kinderchores mit den zahlreichen Auftritten bei Festen, in Gottesdiensten und mit Kindermusicals, die vielen Orgelkonzerte im In- und Ausland und die Rundfunkaufnahmen sind bereits legendär", betonte der Kulturreferent in seiner Laudatio.

 

Zu Schneiders Aufgaben als Diözesankantor zählten zudem u. a. die fachliche Betreuung von Kandidatinnen und Kandidaten für kirchenmusikalische D- und C-Prüfungen ebenso wie die Fachberatung von Kolleginnen und Kollegen, die Beratung der Pfarrerinnen und Pfarrer in kirchenmusikalischen Fragen, die Mitarbeit im Vorstand von Musica sacra, die Organisation und Durchführung von Chorsingtagen und die Mitarbeit und Mitorganisation im Evangelischen Kirchenmusikverband.

 

"Kristian Schneider hat im ökumenischen Geist viele persönliche und künstlerische Beziehungen geknüpft und erweitert, die der Diözese auch nachhaltig zugute kommen werden. Die Fülle seiner Aufgaben ist auch Beweis, wie gerne er dies alles getan hat. Er sah es sicherlich nicht als Beruf, sondern als Berufung. Heute verabschieden wir nicht nur einen hervorragenden Kirchenmusiker, sondern auch einen wunderbaren Menschen", so Pühringer.

LR Anschober: 35 Jahre nach Nein der Österreicher/innen zur Atomkraft muss Bundesregierung endlich Anti-Atom-Europapolitik starten

Die nächsten 12 Monate werden über Energiezukunft der EU entscheiden –
Bundesregierung muss konkrete Initiativen im Regierungsübereinkommen festschreiben, dann kann Österreich 35 Jahre nach dem "Nein zu Zwentendorf" neuerlich Geschichte schreiben

 

(LK) Am 5. November 1978 haben die Österreicher/innen mit hauchdünner Mehrheit für ein Nein zu Zwentendorf gestimmt und damit die Atomenergie in Österreich endgültig gestoppt. 35 Jahre danach steht die EU vor einer Grundsatzentscheidung in Sachen Atom: Renaissance der Atomkraft oder keine neuen AKW und damit ein schrittweiser europaweiter Atomausstieg.

 

Energie-LR Rudi Anschober: "Völlig unbestritten ist heute, dass die Atomenergie nicht nur hochgefährlich und durch den hunderttausende Jahre strahlenden Atomabfall eine verantwortungslose Hypothek für die nächsten Generationen ist, sondern zudem völlig unwirtschaftlich. Ohne Milliardensubventionen ist daher der schrittweise europaweite Atomausstieg garantiert. Hakt hier die zukünftige Bundesregierung ein, durch den Start einer konsequenten Anti-Atom-Europapolitik mit dem Ziel des Unterbindens von Milliardensubventionen für die Atomenergie, dann kann Österreich 35 Jahre nach Zwentendorf Geschichte schreiben - die nächsten 12 Monate werden entscheiden!"

 

Bei folgenden Weichenstellungen muss die Bundesregierung aktiv werden und dies bereits jetzt im Regierungsübereinkommen festschreiben:

  • Festlegung der neuen Haftungsregelungen für AKW durch die Energiekommission im Frühjahr 2014: Initiative der Bundesregierung für das Vorschreiben der realen Kosten statt eines faulen Billig-Kompromisses.
  • Entscheidung der Wettbewerbskommission über die von Großbritannien nun fixierten Preisgarantien für das geplante neue AKW Hinkley Point. Durch Subventionen soll dem französischen Betreiber EDF ein Preis von knapp 11 Cent/kWh garantiert werden (auf 35 Jahre indexgesichert!!) - der derzeitige Strombörsepreis liegt hingegen bei 38 Euro/MWh, wird daher durch die Preisgarantie mittelfristig um das dreifache (!!!) überschritten. Rechnet man die Anfangsvergütung und den zugesicherten Inflationsausgleich im Zeitverlauf weiter, so erhält der AKW-Betreiber EDF in Großbritannien bei einer konservativ angenommen Inflationsrate von zwei Prozent eine Vergütung von 34,5 Cent/kWh in 20 Jahren. Atomstrom aus Hinkley Point würde damit massiv stärker subventioniert als Solarstrom und Windenergie, die beispielsweise in Österreich derzeit mit circa 9 Cent/kWh auf 13 Jahre, allerdings ohne jegliche Inflationsanpassung, gefördert werden. Genehmigt die Wettbewerbskommission dies im kommenden Jahr per Einzelfallprüfung, muss die Bundesregierung mit einer Nichtigkeitsklage gegen den entsprechenden Beschluss der Kommission vorgehen.
  • Innerhalb der EU darf Atomenergie nicht den erneuerbaren Energieträgern gleichgestellt werden. Die Bundesregierung muss, beispielsweise im Rahmen der Verhandlungen für eine Klima- und Energiepolitik der EU bis 2030, vehement die klare Anti-Atom-Position Österreichs vertreten. Atomkraft darf unter dem Deckmantel der Technologieneutralität nicht als Klimaschutzmaßnahme dargestellt und somit gefördert werden.
  • Sollte die zukünftige tschechische Regierung Subventionen für einen Ausbau von Temelin 3 u 4 beschließen, muss die österreichische Bundesregierung mit aller Konsequenz rechtlich dagegen vorgehen (ohne Subvention ist ein Ausbau von Temelin unmöglich).
  • Österreich muss endlich die lang angekündigte Anti-Atom-Allianz innerhalb der EU-Mitgliedstaaten starten, damit dem aktiven Lobbying der Pro-Atomländer, wie Großbritannien, Ungarn, Tschechien etwas entgegengesetzt wird.

Neues Stillzimmer auch im Landesdienstleistungszentrum

(LK) Aufgrund der großen Nachfrage und der guten Nutzung des Stillzimmers im Landhaus wurde nun auch im Landesdienstleistungszentrum (LDZ) im Bereich der Bürgerservicestelle eine Stillecke eingerichtet.

 

"Kinder sind das Wunderbarste was es gibt und der größte Schatz unserer Gesellschaft. Daher ist es mir besonders wichtig, dass Frauen bzw. Familien bestmögliche Rahmenbedingungen in Oberösterreich haben", so Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer.

 

Viele Mütter, die in Linz mit ihren Kindern unterwegs sind, stellen sich oft die Frage, wo sie in Ruhe stillen können.
Das Frauenreferat des Landes Oberösterreich hat auf Initiative von Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer darauf eine Antwort gefunden und bereits im Jänner ein Stillzimmer im Landhaus eingerichtet – nun gibt es ein zweites im Landesdienstleistungszentrum.

 

Die Stillecke bzw. das Stillzimmer sind besonders geschützte Räume, die nur für Mütter zugänglich sind. Die Zimmer sind mit einem Stillsessel, einem Stillkissen, Spielsachen und einem Wickelbereich ausgestattet. Die Mütter können sich für das Stillen der Kinder in das freundlich, bequeme Zimmer ungestört zurückziehen.

 

Dies ist während der Öffnungszeiten des Landesdienstleistungszentrums (Montag bis Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr, Freitag von 07:30 bis 14:30 Uhr) öffentlich zugänglich und barrierefrei erreichbar.

Landtagspräsident Viktor Sigl und Zweiter Nationalratspräsident Karlheinz Kopf bekräftigen die verstärkte Zusammenarbeit Bund-Länder

(LK) Oberösterreichs Landtagspräsident Viktor Sigl und Karlheinz Kopf, der am Dienstag, 29. Oktober 2013 mit 82-prozentiger Zustimmung zum Zweiten Nationalratspräsidenten gekürt wurde, trafen am Rande der Regierungsverhandlungen in Wien zusammen.

Die Präsidenten waren sich einig, dass eine Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen dem Nationalrat und der österreichischen Landtage ein Gebot der Stunde sei. "Beide Gremien, sowohl der Nationalrat, als auch der Landtag, üben als direkt vom Volk gewählte Organe die Gesetzgebung aus und haben damit auch eine wichtige Kontrollfunktion und eine wichtige Funktion bei der Transparenz von politischen Prozessen und Entscheidungen inne", sehen sich beide Präsidenten als gemeinsame Verbündete im Interesse der Bürgerinnen und Bürger.

Termine von Beratungsstellen

Familientherapie-Zentrum des Landes
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.

 

Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz

Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA .

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA .
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA .
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:30 Uhr, Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatungsstellen

 

Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Mutterberatung und Erfahrungsaustausch

  • jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.

Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:

  • jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.

Familien- und Partnerberatung

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

 

Jugendinformation und Jugendberatung

 

Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

JugendService des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
    Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00  Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Jugend- und Drogenberatung

  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
    Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at
  • Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
    Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at
  • Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
    Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at
  • "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at
  • "IKARUS" -  Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
    Vöcklabruck, Industriestraße 19
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
    Gmunden, Esplanade 9
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
    Bad Ischl, Auböckplatz 13
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 4. November 2013

Landesrat Rudi Anschober


zum Thema

"Heute startet Oberösterreich die Elektroauto-Förderung für Privatpersonen - Mit Ökostrom statt Klimakiller Öl mobil sein"

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Pressekonferenz am 4. November 2013

Frauen- und Bildungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer und Mag.a Romana Steinmetz KOMPASS-Projektleitung Netzwerk Humanressourcen (Clusterland GmbH)
zum Thema

"Neue App & Web-Plattform 'Kinderkompass': Kinderbetreuung in auf einen Blick www.kinderkompass-ooe.at"

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Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 E-Mail post@ooe.gv.at