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Landeskorrespondenz Nr. 155 vom 16. August 2013

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Landeshauptmann Pühringer bei der Eröffnung des Mühlviertler Volksfestes: Arbeitsmarkt bleibt ganz oben auf der Prioritätenliste des Landes Oberösterreich

(LK) "Gerade angesichts der hohen Arbeitslosenraten in vielen Staaten Europas muss der Arbeitsmarkt auf der Prioritätenliste des Landes Oberösterreich weiter ganz oben stehen", erklärte heute Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bei der Eröffnung des Mühlviertler Volksfestes.

 

In absoluten Zahlen sind in der Europäischen Union derzeit 26,4 Millionen Menschen ohne Arbeit, davon 5,5 Millionen Jugendliche. Oberösterreich hatte im Juli mit 6,7% die niedrigste Arbeitslosenquote der EU-27, Oberösterreich lag mit 4,5% noch einmal deutlich darunter.

 

"Wir müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass auch bei uns die Arbeitslosenquote leicht steigt. Wir können uns als exportorientierter Wirtschaftsraum vom gesamteuropäischen Trend nicht völlig abkoppeln. Immerhin haben wir aber weiterhin Wachstum bei den Beschäftigungszahlen. Im Juli gab es 637.000 Arbeitsplätze in Oberösterreich, um 4.700 mehr als im Juli 2012.

 

Für die Zukunft müssen wir uns durch das, was europaweit rund um uns auf dem Arbeitsmarkt passiert, als gewarnt betrachten. Aus meiner Sicht heißt das, dass es bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik kein Nachlassen geben darf. Mit dem Pakt für Arbeit und Qualifizierung stehen heuer 196 Millionen Euro für aktive Arbeitsmarktpolitik zur Verfügung. Insgesamt profitieren 69.000 Personen von den damit vorgesehenen Maßnahmen, 54% davon sind Frauen. Ziel ist es, die Menschen zu qualifizieren und möglichst rasch wieder in Beschäftigung zu bringen."

 

In die aktive Arbeitsmarktpolitik zu investieren, hilft mit, Konjunkturdellen bestmöglich abzufedern. Das gilt besonders in der derzeitigen Situation mit den Pleiten von Alpine und Dayli. Wir werden sicherstellen, dass niemand, dessen Arbeitsplatz gefährdet ist oder verliert, im Regen stehen gelassen wird", betonte Pühringer.

 

Positiv für den Arbeitsmarkt wird sich auch auswirken, dass die Investquote des Landes Oberösterreich weiterhin überdurchschnittlich hoch ist. Sie liegt derzeit bei 16,2%, laut Wirtschaftsforschern ein überdurchschnittlicher Wert.

 

"Rasche und effektive Hilfe für jene, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind und gleichzeitig möglichst viele Wachstumsimpulse zu setzen, die auch arbeitsmarktwirksam werden, ist die Doppelstrategie, mit der wir den Wirtschaftsraum  Oberösterreich durch die schwierigen nächsten Monate bringen wollen", so Pühringer.

Landeshauptmann Pühringer: Erich Hackl erhält Großen Kulturpreis des Landes Oberösterreich

(LK) Seit 1961 vergibt das Land Oberösterreich Kulturpreise und zeichnet Nachwuchstalente mit der Talentförderungsprämie aus. "Es ist eine besondere Anerkennung für hervorragendes künstlerisches und wissenschaftliches Schaffen, das für die Vielfalt und Qualität des Kulturlandes Oberösterreich steht", erklärt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Aufgrund der Entscheidung unabhängiger Fachjurys werden heuer, so Pühringer, folgende Persönlichkeiten ausgezeichnet:

 

Adalbert-Stifter-Preis:
Den mit 11.000 Euro dotierten Großen Kulturpreis des Landes, den "Adalbert-Stifter-Preis", erhält der 1954 in Steyr geborene Schriftsteller Dr. hc Mag. Erich Hackl für seine Leistungen im Bereich Literatur.

 

Landeskulturpreise:
Die mit je 7.500 Euro dotierten Landeskulturpreise erhalten:

  • Bildende Kunst: Johann Jascha, Linz
  • Interdisziplinäre Kunstformen: Andreas Strauss, Ottensheim
  • Literatur: Walter Kohl, Eidenberg
  • Sozial- und Wirtschaftswissenschaft: Univ.Prof. Dr. Rudolf Winter-Ebmer, Linz


Talentförderungsprämien:
Mit einer Talentförderungsprämie (dotiert mit je 5.400 Euro) werden folgende Personen ausgezeichnet:

  • Bildende Kunst:      Kristina Kornmüller, Linz
    Katharina Lackner, Linz
    Markus Oberndorfer, Ohlsdorf/Wien
  • Interdisziplinäre Kunstformen:     Michael Langeder, Mitterkirchen
             Reinhard Gupfinger, Linz
  • Literatur: Marianne Jungmaier, Kirchberg-Thening
        Mag. Dominika Meindl, Linz
        David Frühauf, Braunau
  • Wissenschaften:        Ass.Prof.Priv.Doz. Dr. Daniel Cejka, Losenstein/Wien
    Dr. Romana Schirhagl, Steyr
    DI Dr. Karin Nachbagauer, Linz
    Mag. Johanna Wilk, Pasching
    Mag. DI Heidrun Zellinger, Enns

 

Landespreise für Kunst im Interkulturellen Dialog:
Der "Große Landespreis für Kunst im Interkulturellen Dialog" geht an Werner Puntigam, Linz. Der Verein ADA – Alternative Solidarität und Theater Phönix erhält den "Kleinen Landespreis für Kunst im Interkulturellen Dialog".

 

Die Verleihung der Landeskulturpreise und Talentförderungsprämien durch Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer findet am 15. November 2013 im Steinernen Saal des Linzer Landhauses statt.

LH-Stv. Hiesl: Baubeginn für 2. Abschnitt des Bauloses "Ragering" in Pötting im September 2013

650.000 Euro für mehr Verkehrssicherheit in der Region – Alle Grundeinlöseverhandlungen einvernehmlich abgeschlossen

 

(LK) Die Rageringer Straße ist ein Teil der Verbindung von Peuerbach zur B 137 Innviertler Straße. Durch den hohen Schwerverkehrsanteil war die bestehende Straße in einem schlechten Zustand und die Fahrbahnbreite zu schmal. In der ersten Ausbauphase wurde die Rageringer Straße von der B 137 Innviertler Straße bereits im Jahr 2011 auf einer Länge von 700 Meter am Bestand ausgebaut. Für den neuen Abschnitt konnten nunmehr sämtliche Verhandlungen (Grundeinlöse, Naturschutz, Wasserrecht und Straßenrecht) erfolgreich abgeschlossen werden. Die Rageringer Straße wird im zweiten Bauabschnitt nach Westen verlegt und mit einer Fahrbahnbreite von 7,5 Metern neu in die Peuerbacher Landesstraße eingebunden. "Dadurch wird die Verkehrssicherheit in der Region wesentlich erhöht", zeigt sich Straßenbaureferent LH-Stv. Franz Hiesl zufrieden.

 

Mit den Bauarbeiten soll durch die Straßenmeisterei Peuerbach bereits Mitte September des heurigen Jahres begonnen werden. Auch regionale Unternehmen sollen bei den Bauarbeiten zum Zug kommen. Mit allen neun Grundeigentümer/innen konnten die die Grundeinlöseverhandlungen einvernehmlich abgeschlossen werden.

 

Die Rageringer Straße ist ein Teil der Umfahrung Pötting und wird als Teilstück vorweg errichtet.

 

Daten & Fakten:
Gemeinde:  Pötting
Kosten:  650.000 Euro
Bauloslänge:  0,67 km
Verkehrsdaten: 2.500 Kfz/24 Std.

LH-Stv. Hiesl: "Sicherheitsausbau für unfallträchtigsten Straßenabschnitt an der B 140 läuft auf Hochtouren"

Verkehrsfreigabe im Spätherbst 2013 – 2,5 Millionen Euro für mehr Verkehrssicherheit

 

(LK) An der Entschärfung des 500 Meter langen und unfallträchtigen Straßenabschnitt "Haunoldmühle" an der B140 in Grünburg wird mit Hochdruck gearbeitet. Nachdem im Frühjahr 2013 mit den Bauarbeiten für das Baulos "Haunoldmühle" begonnen wurde, konnte ein Teilabschnitt bereits fertig asphaltiert werden. Die Verkehrsfreigabe ist für den Spätherbst 2013 vorgesehen. Die Bauausführung erfolgt in Eigenregie durch die Straßenmeistereien Kirchdorf und Weyer unter Beteiligung der örtlichen Unternehmen. "Durch den Sicherheitsausbau wird die Verkehrssicherheit in der Region wesentlich erhöht", zeigt sich Straßenbaureferent LH-Stv. Franz Hiesl zufrieden.

 

Die B140 Steyrtal Straße weist im Bereich „Obergrünburg“ eine geringe Fahrbahnbreite (6,10 m) und einen unübersichtlichen Kurvenverlauf auf. Die im Baulos befindliche Kreuzung B140 mit der L1327 Haunoldmühl Straße ist die unfallträchtigste Stelle im Verlauf der B140 Steyrtal Straße. Die Knotensichtweiten sind an diesem Knotenpunkt auf Grund der engen Radien stark eingeschränkt, weiters ist an der Kreuzung keine eigene Linksabbiegspur zur L1327 Haunoldmühl Straße vorhanden. Zahlreiche Unfälle und oft stockender Verkehr sind die Folge.

 

Im Zuge des Ausbaues wird die B140 auf eine Länge von 500 m einer großzügigeren Linienführung zugeführt und die L1327 auf einer Länge von 150 m neu errichtet. An der Kreuzung B140 / L1327 Haunoldmühl Straße wird eine eigene Abbiegespur errichtet und nach dem Kreuzungsumbau ist ein gefahrloses Abbiegen von LKW zur Haunoldmühle in beiden Fahrtrichtungen möglich.

Kochshow-Tour "Kochtopf statt Mistkübel" mit Umwelt-Landesrat Rudi Anschober in Braunau

(LK) Die erfolgreich gestartete Kochshow-Tour "Kochtopf statt Mistkübel" mit Umwelt-Landesrat Rudi Anschober geht weiter: Am 21. August macht die Kochshow-Tour ab 10:00 Uhr Station am Stadtplatz in Braunau. Lecker zubereitet wird Gemüse aus guter B-Ware, die sonst im Müll landen würde.

 

"Kochtopf statt Mistkübel" lautet das Motto der Kochshows zur Vermeidung von Lebensmittelmüll. Sie finden unter freiem Himmel statt. Die Zutaten werden direkt vom Bauern aus der Region bezogen - mit Hilfe der Bio Austria, des Biohofs Achleitner und unserer heimischen Bäuerinnen und Bauern. Das schmeckt: saisonal, regional und nach Möglichkeit aus biologischer Landwirtschaft sowie zu 100 Prozent fleischfrei!

 

Anschober: "Ich lade alle Braunauerinnen und Braunauer herzlich ein, sich schon am 9:00 Uhr bei der Schnipseldisco am Schälen und Schnipseln zu beteiligen! Bitte Messer, Schäler und Brett mitbringen."

 

Im Rahmen des neuen zentralen Schwerpunkts "Besser essen" im Oö. Umweltressort gibt der Landesrat auch Tipps zu den Themen bewusste Ernährung, Vielfalt statt Einheitsgeschmack und weniger Lebensmittel im Müll.

 

LR Anschober: "Derzeit werden 40% unserer Lebensmittel weggeworfen! Helfen Sie mit, dieser Verschwendung ein Ende zu setzen. Bei unserer Kochshow erfahren Sie, wie genussvoll ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen sein kann!"

 

Die fertig zubereiteten Speisen der Kochshow werden gegen freiwillige Geldspenden an Passant/innen und Besucher/innen verteilt. Der Gesamtbetrag wird von Umwelt-Landesrat Rudi Anschober nach seiner -Tour im Herbst 2013 an den Verein ARGE Obdachlose Linz übergeben.

 

Alle Infos zu unseren Kochshows Kochtopf statt Mistkübel unter:
www.umweltlandesrat.com
www.fleischfrei-tag.at
www.facebook.com/KochtopfStattMistkuebel

LR Anschober: Finanzzusage erster Schritt für Gesamtkonzept zum Schutz des Eferdinger Beckens

(LK) "In diesem Tempo hat es noch nie eine Zusage der Bundesregierung über derart hohe Geldsummen gegeben. Damit ist der erste von mir geplante Schritt für ein zukünftiges umfassendes Hochwasserrisikomanagement für das Eferdinger Becken gelungen", freut sich Landesrat Rudi Anschober über einen ersten Teilerfolg für das Engagement in den letzten Wochen.

 

LR Anschober: "Damit kann die intensive Arbeit auf die nächsten Etappen konzentriert werden: Anfang September wird der politische Beirat für das Hochwasserrisikomanagement für das Eferdinger Becken gegründet. Er soll das Schutzprojekt begleiten, aber in Fortsetzung der Runden Tische mit den Bürgermeistern auch die weiteren Säulen eines Schutzes vorantreiben: das Durchsetzen einer Optimierung der Wehrbetriebsordnung für die Donaukraftwerke beim Lebensministerium, das Durchsetzen von Sedimentmanagement und einer verbesserten Abstimmung der Kraftwerke beim Ministerium, aber auch eine Optimierung der Alarmpläne und das Schaffen eines Frühwarnsystems."

 

Für das Schutzprojekt selbst sind die nächsten Arbeitsschritte die Erarbeitung des Schutzprojektes selbst sowie die Festlegung der Konditionen für die freiwillige Absiedlung. Dazu braucht es eine Einigung mit dem Infrastrukturministerium über entscheidende Kriterien: Welche Häuser aus welchem Errichtungszeitpunkt können ein Absiedlungsangebot erhalten, wie genau lauten die Absiedlungskriterien, etc. Dazu wird es bereits kommende Woche einen Lokalaugenschein mit den Ministeriumsexpert/innen geben.

 

LR Anschober: "Wir arbeiten mit größtmöglichem Tempo an einem umfassenden Schutzprojekt. Der Schutz des Machlandes hat gezeigt, wie entscheidend dies sein kann: Hätten wir den Bauzeitraum nicht von zwölf auf vier Jahre reduziert, dann hätte das Machland beim Hochwasser 2013 eine Katastrophe wie 2002 erlebt mit damals über 500 Millionen Euro Schäden. Heuer lagen sie aufgrund des Schutzes bei unter 10 Millionen in diesem Gebiet."

 

LR Anschober abschließend: "In Rekordtempo ist es mir gelungen, im Infrastrukturministerium die Finanzierung durchzusetzen. Jetzt geht es für Oberösterreich darum, auch im Lebensministerium rasch die Optimierungen für Wehrbetriebsordnung und Sedimentmanagement durchzusetzen."

LR Reinhold Entholzer begrüßt UVS-Entscheidung für ein geregeltes Automaten-Glücksspiel in Oberösterreich

(LK) Mit Entscheid vom 13. August hat der Unabhängige Verwaltungssenat die Vergabe von drei Lizenzen für die Aufstellung von Glücksspielautomaten in Oberösterreich im Ergebnis bestätigt. Es wurde einzig die Anzahl der Automaten um insgesamt drei Stück auf 1.176 Apparate erhöht und die Konzessionslaufzeit von 15 auf 10 Jahre reduziert. "Mit dieser Entscheidung wird das seit zwei Jahren laufende Vergabeverfahren nun abgeschlossen und bestätigt die korrekte und gute Arbeit der zuständigen Fachabteilungen des Landes", so Reinhold Entholzer.

 

Der zuständige Landesrat Reinhold Entholzer begrüßt diese Entscheidung, weil damit der jahrelang dauernde ungeregelte Zustand im Spielapparatebereich in Oberösterreich der Vergangenheit angehören soll: "Ich bin kein Freund des Glücksspiels, daher trete ich auch für eine scharfe Regelung ein, die das Automatenspiel in sehr engen Grenzen ermöglicht. Mit dem Verbot sind wir in Oberösterreich viele Jahre schlecht gefahren, weil die bisherige Rechtslage die mehr als 3.000 illegalen Geräte nicht beseitigen konnte. Zukünftig kennen wir die Anbieter, wir kennen jeden Automaten und wir verlangen, dass sich jede Spielerin und jeder Spieler ausweist. Das wird sicherlich zu einer Bereinigung der Situation führen."

 

Regulierung des Online-Glücksspiels auf EU-Ebene
Entholzer weiter: "Ich bin auch Realist genug, um zu wissen, dass ein regulierter Markt wieder zur Verdrängung mancher Spieler in andere Bereiche führen wird. Daher setzte ich mich für eine gesetzliche Regulierung des Online-Glücksspiels auf europäischer Ebene ein. Ebenso unterstützen wir seitens des Landes Spielerschutzeinrichtungen, wie z.B. das Institut Suchtprävention, bei seiner Arbeit."

Bürgerservicestelle im Landhaus am 19. und 20. August geschlossen

(LK) Wegen Bauarbeiten im Eingangsbereich des Linzer Landhauses ist das Bürgerservice des Landes im Landhaus am 19. und 20. August 2013 geschlossen. Ebenso ist der Haupteingang im Landhaus-Durchgang an diesen beiden Tagen nicht benutzbar.

 

Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger werden gerne im Bürgerservice im Landesdienstleistungszentrum (LDZ), Bahnhofplatz 1, 4021 Linz bearbeitet. Darüber hinaus ist das Bürgerservice weiterhin telefonisch unter (+43 732) 77 20 – 111 30 sowie per E-Mail unter buergerservice@ooe.gv.at erreichbar.

 

Der Zugang zu den Räumlichkeiten im Landhaus erfolgt während der Bauarbeiten über den Eingang Klosterstraße 7.

Nationalratswahl am 29. September 2013: Erste Informationen auf der Homepage des Landes unter www.land-oberoesterreich.gv.at

(LK) Seit 14. August 2013 stehen auf der Homepage des Landes Oberösterreich wichtige Informationen über die Nationalratswahl 2013 zur Verfügung

 

Neben allgemeinen Informationen über die Nationalratswahl werden auch Infos über die kandidierenden Parteien sowie die Wahlvorschläge für die Wahlkreise in Oberösterreich angeboten. Darüber hinaus sind auch alle Ergebnisse der letzten Nationalrats-, Bundespräsidenten-, EU-Wahlen sowie Landtags-, Gemeinderats-, Bürgermeisterinnen- und Bürgermeisterwahlen seit 1945 abrufbar.

 

Am 29. September 2013 veröffentlicht das Land Oberösterreich nach Wahlschluss die Ergebnisse der Nationalratswahl auf der Wahlplattform wahl.land-oberoesterreich.gv.at.

Sprechtage für die Woche vom 19. bis 23. August 2013

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrat Ing. Reinhold Entholzer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-120 40, Altstadt 30
  • Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30
  • Landesrat Max Hiegelsberger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 10, Landhaus
  • Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl MBA
    nur gegen Voranmeldung, Montag, 19. August 2013 von 12:00 Uhr bis 16:10 Uhr, (+43 732) 77 20-151 01, Altstadt 17
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus

Pressekonferenzen

Presseinformationen

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