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Landeskorrespondenz Nr. 114 vom 17. Juni 2013

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Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bei Hochwasser-Spendenübergabe in Disco Sugarfree im Wert von 28.000,- Euro der Firmen Pizza&Baguette und Lokalrunde

(LK) Eine beträchtliche Summe von Euro 28.000,- spendeten die beiden Firmen Lokalrunde und Pizza&Baguette für die Hochwasseropfer in Oberösterreich. Die beiden Partnerfirmen riefen zu einer Spendenaktionen auf und sammelten dabei in kürzester Zeit diese stolze Summe. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer kam am vergangenen Wochenende persönlich in die Discothek Sugarfree nach Regau um den großen Scheck abzuholen.

 

LH Pühringer: "Wenn Firmen wie die Lokalrunde und Pizza&Baguette eine so großartige Aktion machen und 28.000 Euro spenden, dann ist es für mich selbstverständlich, dass ich persönlich komme. Denn das ist ein Zeichen, dass die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher zusammenhalten und viele Menschen ein großes Herz haben. Herzlichen Dank!"

 

Klaus Reisinger von Lokalrunde: "Für uns war sofort klar, dass die Hochwasser-Opfer jetzt dringend Geld benötigen und wir jetzt dabei helfen können und müssen".

 

Die Spendensumme kommt auf das Landesspendenkonto "Hochwasserhilfe 2013" und wird von dort aus gerecht verteilt.


 

Landeshauptmann Pühringer beim „Tag der Pflegenden Angehörigen“: „Sie leisten täglich Großartiges“

Bereits 86 Stammtische für pflegende Angehörige eingerichtet

 

(LK) „Pflegende Angehörige sind der größte Pflege- und Betreuungsdienst im Land. Sie machen erst den Wunsch vieler Pflegebedürftiger möglich, zu Hause im familiären Umfeld beste Betreuung vorzufinden. Sie sind aber auch für den Staat und somit für die Volkswirtschaft personell wie finanziell enorm wichtig“, betonte Gesundheitsreferent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer beim „Tag der Pflegenden Angehörigen“ am 14. Juni 2013 in Traunkirchen. „Sie leisten in unzählbaren und unbezahlbaren Stunden täglich Großartiges. Dafür spreche ich allen pflegenden Angehörigen mein aufrichtiges Dankeschön aus.“

 

Vor elf Jahren wurden die ersten Stammtische für pflegende Angehörige des Landes Oberösterreich in „Gesunden Gemeinden“ eingerichtet. 86 Stammtische haben sich seit 2002 etabliert. Es beteiligen sich derzeit 199 Gemeinden in gemeindeübergreifender Kooperation an diesem spezifischen Angebot. Rund 200 Stammtischteilnehmer/innen und Leiter/innen der Stammtische verbrachten am Freitag auf Einladung des Landes einen Nachmittag mit Vorträgen und Besichtigungsprogramm in Traunkirchen.

 

„Pflegende Angehörige nehmen oftmals eine hohe psychische und physische Belastung auf sich, um pflegebedürftigen Familienmitgliedern das Leben zu Hause zu ermöglichen. Dieser Tag soll ein Zeichen der Wertschätzung ihrer Arbeit sein und Gelegenheit zum Austausch, aber auch zum Abschalten und Auftanken bieten“, so Pühringer.

 

Rund 79.300 pflegebedürftige Menschen gibt es derzeit in Oberösterreich. Ihre Zahl wird bis 2030 um ein Drittel auf 105.700 zunehmen. Mehr als 80 Prozent der Pflegebedürftigen werden zu Hause betreut und gepflegt. Wiederum 80 Prozent dieser Pflegeleistung übernehmen Frauen.


Als Unterstützung in dieser schwierigen Alltagssituation bietet der „Stammtisch für Pflegende Angehörige“ einmal im Monat die Chance zum Erfahrungs- und Informationsaustausch unter fachlich professioneller Leitung. Unterstützende Tipps und Experteninformationen bringen Erleichterung im Betreuungs- und Pflegealltag. 

 

„Mit 86 Stammtischen wurde bereits eine beachtliche Anzahl erreicht. Auf dieser Grundlage gilt es weiter zu arbeiten, um den Betroffenen in allen Regionen unseres Landes die notwendige Unterstützung und Beratung zukommen zu lassen“, unterstrich der Landeshauptmann. 

 

 

LH-Stv. Franz Hiesl: Ab 1. Juli müssen auch Wohngebäude hinter Dämmen hochwassersicher gebaut werden!

Dämme bieten keinen absoluten Schutz - Neuregelung hat Charakter eines vorbeugenden Katastrophenschutzes

 

(LK) Mit 1. Juli 2013 tritt das neue oberösterreichische Baurecht in Kraft. Unabhängig von der jüngsten Hochwasserkatastrophe gibt es auch bei den Hochwasserbestimmungen eine wesentliche Änderung. In Zukunft müssen nämlich auch Wohngebäude, die hinter einer Hochwasserschutzanlage gebaut werden, die auf 100-jährliche Hochwässer ausgelegt sind, hochwassergeschützt geplant und errichtet werden.

 

"Die Hochwasserschutzanlagen haben sich beim letzten Hochwasser bewährt. Trotzdem bieten sie keinen absoluten Schutz, insbesondere wenn der Wasserpegel das Bemessungsereignis der Hochwasserschutzanlage überschreitet. In Grein haben nur noch wenige Zentimeter gefehlt und das Wasser wäre über die mobilen Hochwasserschutzwände getreten. Überflutete Wohnhäuser wären die Folge", so der oberösterreichische Baureferent und Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und betont, dass diese Neuregelung den Charakter eines vorbeugenden Katastrophenschutzes habe.

 

Eine hochwassersichere Planung und Bauausführung von Wohngebäuden ist unter anderem dadurch möglich, dass die Fußbodenoberkante mindestens zwanzig Zentimeter über dem Niveau des ursprünglichen 100-jährlichen Hochwasserabflussbereichs vor Errichtung der technischen Hochwasserschutzmaßnahme liegt oder die Wände und Böden sowie allfällige Öffnungen gegen den Eintritt von Wasser abgedichtet werden. Weiters müssen Räume, die zur Lagerung wassergefährdender Stoffe bestimmt sind, so gebaut werden, dass ein Austritt der gelagerten Stoffe verhindert wird. 

LH-Stv. Josef Ackerl: "Kostenlose Budgetberatung für Hochwasseropfer"

(LK) Die zweite Hochwasserkatastrophe innerhalb weniger Jahre stellt viele Betroffene vor extreme finanzielle Herausforderungen. Zahlreiche Haushalte waren noch nicht einmal mit der Rückzahlung von Altlasten aus dem Hochwasser 2002 fertig. Neben der Inanspruchnahme von finanziellen Unterstützungen und Spendengeldern kann für Opfer der Hochwasserkatastrophe auch ein Beratungsgespräch zur finanziellen Gesamtsituation mit unabhängigen Expert/innen hilfreich sein.

 

Für die Betroffenen werden nach dem Aufräumen sehr bald Investitionen für Sanierungen ein Thema sein. Bereits jetzt werben Banken mit Krediten für Hochwasseropfer – die Expert/innen der Schuldenberatungen raten jedoch, keine übereilten Finanzentscheidungen zu treffen. Vielmehr sollten Betroffene gerade in dieser Situation das langfristige Haushaltsbudget im Blick behalten. So werden Gelder
aus der Katastrophenhilfe zu beziehen sein und mitunter lässt sich die Belastung mit einem Kredit durch eine genaue Analyse der Einnahmen und Ausgaben vermeiden. Sozialreferent LH-Stv. Ackerl: "Eine rasche und kostenlose Budgetberatung kann jenen, die durch unerwartete Ausgaben ihre Finanzen neu kalkulieren müssen, Unterstützung bei diesen schwierigen Entscheidungen bieten. Die Schuldenberatungsstellen verfolgen dabei keine wirtschaftlichen Interessen, sondern beraten unabhängig und hinsichtlich Ihrer persönlichen Bedürfnisse und Situation."

 

Das Serviceangebot der Budgetberatung richtet sich an Menschen, deren Einkommens- und Ausgabensituation sich gerade verändert, die jedoch (noch) nicht von Überschuldung betroffen sind. Budgetberatung gibt individuelle Unterstützung in der Finanzplanung des Haushaltsbudgets und ist ein Beitrag zur Überschuldungsprävention. Alle Beratungsgespräche sind vertraulich und kostenlos und werden von qualifizierten und erfahrenen Mitarbeiter/innen durchgeführt.

 

Nähere Informationen zum Angebot der Budgetberatung finden Sie unter icon externer Linkwww.budgetberatung.at

 
Betroffene können sich melden bei:

SCHULDNERHILFE , Tel: 0732/77 77 34 – Icon Externer Link www.schuldner-hilfe.at
Beratung in Linz, Rohrbach, Freistadt, Perg, Kirchdorf/Kr.

Schuldnerberatung , Tel: 0732/77 55 11 – Icon Externer Link www.ooe.schuldnerberatung.at
Beratung in Linz, Steyr, Wels, Vöcklabruck, Ried


 

 

LR Anschober: Oberösterreichs europaweites Anti-Gentechniknetzwerk wächst weiter

Mit Beitritt Niedersachsens bereits 60 Regionen für Selbstbestimmungsrecht und GVO-Freiheit - Anschober-Initiative erfolgreich: immer mehr große deutsche Bundesländer in Sachallianz mit - So könnte bald die bisherige Blockade des Selbstbestimmungsrechts durch deutsche Bundesregierung fallen


(LK) "Unser Widerstand gegen Gentechnik in der europäischen Landwirtschaft hat vor gut neun Jahren in die Gründung des europäischen Netzwerks GVO-freier Regionen gemündet. Die Durchsetzung des Selbstbestimmungsrechts und der Widerstand gegen Zwangszulassungen ist heute so brisant wie damals. Den Start machte Oberösterreich damals gemeinsam mit der Toskana, nun liegen wir nach dem diese Woche erfolgten Beitritt Niedersachsens bereits bei 60 Regionen aus acht EU-Staaten, die rd. 149 Millionen EU-Bürger/innen und damit rd. 29,4 % der Bevölkerung der EU vertreten. In den vergangenen Monaten habe ich mich sehr bemüht, deutsche Bundesländer zum Beitritt zu bewegen, um die Blockade der deutschen Regierung zu umgehen. Es freut mich besonders, dass nun auch das Umdenken in Deutschland gelingt und mit Niedersachsen bereits das siebente und flächenmäßig zweitgrößte deutsche Bundesland im Boot ist. Weitere deutsche Bundesländer wollen folgen", freut sich Oberösterreichs Umwelt-Landesrat Rudi Anschober.

 

Die starke europaweite Kraft aus den Regionen für Vielfalt und gesunde Lebensmittel zeigt Wirkung: Sowohl Europaparlament als auch Europäische Kommission haben sich bereits für das geforderte Selbstbestimmungsrecht ausgesprochen, nur der Rat blockiert noch – stark angetrieben von Deutschland.

 

Anschober: "Je mehr deutsche Agrarregionen dem europäischen Anti-Gentechniknetzwerk beitreten, desto eher wird sich auch die Position Deutschlands im Rat verändern lassen."

LR Anschober: Umweltreferent/innen fordern auf meine Initiative zehnjährige Absicherung der erhöhten Budgets für den Hochwasserschutz durch Staatsvertrag

Auch ökologische Ausrichtung des Hochwasserschutzes festgelegt

 

(LK) Infrastrukturministerium und Länder beschließen beim Hochwasserschutz an der Donau jeweils 15a-Staatsverträge. Dadurch verpflichten sich beide Seiten zu langfristig abgesicherten Budgets, die planbar und berechenbar sind. Genau diese hundertprozentige mehrjährige Absicherung der Budgets hat bisher bei jenen Projekten gefehlt, die von Land und Lebensministerium finanziert werden (alles jenseits der Donau).

 

Oberösterreichs Wasser-Landesrat Rudi Anschober hat daher bei der Konferenz der Landesumweltreferent/innen am 14. Juni 2013 in Wien die Initiative gestartet, eine ähnliche mehrjährige Absicherung erhöhter Budgets wie an der Donau auch für den gesamten Schutzbereich durchzusetzen. Erster Schritt dazu war ein einstimmiger Beschluss der Umweltreferent/innen, der durchgesetzt werden konnte und der längerfristige Absicherungen erhöhter Budgets nach dem Vorbild des Infrastrukturministeriums etwa durch 15a-Verträge fordert. Nun muss Minister Berlakovich dies mit der Finanzministerin und in der Bundesregierung verhandeln.

 

Anschober: "Wir brauchen bei der Finanzierung des Hochwasserschutzes Sicherheit, Planbarkeit und Verlässlichkeit. Nur wenn die Budgets langfristig garantiert sind, kann der notwendige Schutz planbar und verlässlich umgesetzt werden. Die Budgetkürzungen durch den Umweltminister in den vergangenen Jahren haben gezeigt, wie negativ sich unsichere Budgets auswirken. Wenn dieser Beschluss umgesetzt wird, können wir endlich realistische Bauzeitpläne für alle notwendigen Projekte erstellen, auf die sich die Betroffenen verlassen können."

 
Darüber hinaus hat sich die Umweltreferent/innenkonferenz ebenfalls auf Antrag Anschobers einstimmig dazu bekannt, dass dieses zukünftige Schutzprogramm ökologisch ausgerichtet werden muss, mehr Platz für Fließgewässer, Renaturierungen, die Ausweitung von Retentionsräumen und Rückhaltebecken den Vorzug erhalten sollen.

LR Entholzer: Freiwilligentag am Linzer Hauptplatz mit 36 Freiwilligenorganisationen"

Das Unabhängige LandesFreiwilligenzentrum veranstaltete am 14. Juni den Aktionstag "FEST.ENGAGIERT – Ein Tag im Zeichen freiwilligen Engagements" am Linzer Hauptplatz – im Auftrag des Sozialressorts Land und in Kooperation mit der Stadt Linz.

 

(LK) Nach dem großen Erfolg der vergangenen beiden Jahre konnte sich das Unabhängige LandesFreiwilligenzentrum (kurz ULF) wieder über Zuwachs freuen, sowohl bei den Organisationen wie auch bei den Besucher/innen. Heuer präsentierten bereits 36 soziale Einrichtungen und Projekte die vielen Facetten freiwilligen Engagements. Eröffnet wurde das Fest von Landesrat Ing. Reinhold Entholzer und Gemeinderätin Mag.a Miriam Köck. "Die gesellschaftliche Anerkennung von Freiwilligenarbeit ist besonders wichtig. Ich bedanke mich bei allen Freiwilligen, die den Opfern der Hochwasserkatastrophe ihre Hilfe zur Verfügung gestellt haben", betonte Entholzer. Viele Interessierte nutzten den Aktionstag, um Kontakte zu knüpfen und Informationen einzuholen. „So mancher Gast hat sich auch gleich für einen freiwilligen Einsatz begeistern lassen“, freut sich ULF-Leiterin Mag.a Nicole Sonnleitner.

 

Reichhaltiges Programm
Durch das Bühnenprogramm führte ORF-Moderatorin Claudia Woitsch – es spiegelte die Vielfalt sozialen Engagements wieder. Das SOS-Freiwilligen-Trio, das TanzKollektiv KuK der pro mente , das Duo E’lena, die Bugfield Linedancer, die Breakdance-Gruppe „Kids from below“, die Kindervolkstanzgruppe St. Veith und Eliza Works mit ihren Songs sorgten für gute Stimmung im Zentrum der Stadt. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: SOS-Menschenrechte verköstigte mit einem interkulturellen Buffet, der Verein „Für mich und du“ mit Kaffee und Kuchen und das Mehrfach Therapeutische Zentrum (MTZ) mit selbst gemachten Waffeln. Der Verein „Daraja – Die Brücke“ kreierte feine antialkoholische Drinks. Die kleinen Gäste freuten sich besonders über das Spielmobil der Kinderfreunde.


Das Unabhängige LandesFreiwilligenzentrum
Das ULF (Trägerverein ist der Verein für Sozialprävention und Gemeinwesenarbeit) ist eine Initiative des Sozialressorts Land und dem BMASK und ist seit 2008 Drehscheibe für freiwilliges Engagement in Oberösterreich. Neben persönlicher Beratung, Begleitung und Vermittlung von Interessierten an mehr als 200 Sozialeinrichtungen, bietet das ULF Aus- und Weiterbildung an und bemüht sich um intensive Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung für dieses Themenfeld und der kontinuierlichen Weiterentwicklung in diesem Bereich. Jüngst hat das ULF in Oberösterreich die Koordination freiwilliger Hilfe in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten übernommen.

 

Kontakt:
Unabhängiges LandesFreiwilligenzentrum
Nicole Sonnleitner
Martin-Luther-Platz 3/3, 4020 Linz
0650/47 000 71
ulf@vsg.or.at;Icon Externer Link www.ulf-ooe.at

Verkehrs-Landesrat Reinhold Entholzer: "Letzte Chance nutzen und eines von 10 Jugendtickets NETZ gewinnen"

(LK) Sämtliche Infomaterialien und Antragsformulare wurden bereits an die Schulen und Lehranstalten in Oberösterreich ausgesandt. Denn ab 1. September 2013 ist das neue Jugendticket NETZ für Schüler/innen und Lehrlinge gültig und kann bereits jetzt beantragt werden. "Unser Ziel ist es, möglichst viele Schüler/innen und Lehrlinge von dem neuen, sehr günstigen Ticket zu überzeugen. Deshalb haben wir ein Gewinnspiel gestartet, bei dem man eines von zehn Tickets gewinnen kann", so LR Reinhold Entholzer.

 

Mitmachen und Gewinnen

  • Gewinne eines von 10 Tickets
  • Schicke uns eine Email an jugendticketnetz@ooe.gv.at und nenne Namen, Adresse, Alter und Telefonnummer. Mit etwas Glück gewinnst du ein Jugendticket NETZ
  • Teilnahmeberechtigt sind alle Schüler/innen und Lehrlinge bis 24 Jahre, wohnhaft in .
  • Einsendeschluss ist der 27. Juni 2013

 

Alle Details zum neuen Jugendticket NETZ:

  • Schüler/innen und Lehrlinge bis 24 Jahre fahren um 60 Euro mit Bus, Bahn und Bim im oberösterreichischen Verkehrsverbund
  • Gültig ist das Ticket ab 1. September 2013
  • Gefahren werden kann an 365 Tagen im Jahr
  • Das neue Jugendticket ist in ganz Oberösterreich gültig
  • Erhältlich ist das Jugendticket NETZ über Antrag
  • Details dazu auf Icon Externer Link www.ooevv.at

Landesrat Hiegelsberger: „Wissen was Landwirtschaft ist – Kindererlebnishof FUNTASIA bietet Landwirtschaft zum Anfassen für Kinder!“

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger zum 8. Geburtstag von FUNTASIA Steinerkirchen: "Kinder brauchen einen Bezug zu Lebensmitteln, Natur und Landwirtschaft. Durch den Besuch am Kindererlebnishof FUNTASIA wird dieser nachhaltig gestärkt und dabei Spaß, Landwirtschaft und Natur verbunden."

 

(LK) Acht Jahre lang wirtschaftet und „landwirtschaftet“ nun bereits der Kindererlebnishof FUNTASIA in Steinerkirchen (Bezirk Wels Land). Was mit einer Idee und einer Marktnische begann, hat sich über die Jahre erfolgreich weiterentwickelt. FUNTASIA gibt bei Kindergeburtstagen und der Aktion Schule am Bauernhof jährlich tausenden Kindern Einblick die Landwirtschaft und ermöglicht gleichzeitig zahlreichen Mitarbeiterinnen den Wiedereinstieg in den Beruf sowie flexible Arbeitszeiten.

 

Auch das Franchise-Konzept von FUNTASIA geht auf: Der erste Hof, der das Betriebssystem in Niederwaldkirchen im Mühlviertel übernommen hat, ist mittlerweile ebenso erfolgreich wie die Stamm-Filiale in Steinerkirchen. "Der Kindererlebnishof FUNTASIA ermöglicht den Kindern mit allen Sinnen ein praxisnahes Lernen über unsere Lebensgrundlagen“, so Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. „Viele Kinder wissen heute beispielsweise gar nicht mehr, wie Brot gebacken wird, welche Zutaten dafür benötigt werden und wie wichtig die Landwirtschaft für unser tägliches Brot ist. Und genau hier setzt der Kindererlebnishof an“, betont Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger, der mit FUNTASIA-Junior Felix Kronberger prompt dabei war, als vier kleine Entenküken schlüpften.

 

Informationen auf Icon Externer Link www.kindererlebnishof.at

 

 

Neuer Standort von Eurofun Touristik in St. Florian am Inn

Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl:
"1 Million Euro wird investiert – INKOBA Schärding wächst damit weiter"

 

(LK) "Die Radwirtschaft ist wirtschaftlich und touristisch gesehen ein wichtiger Faktor. Umso erfreulicher ist es, dass Oberösterreich mit der Eurofun Touristik GmbH ein starkes, innovatives Unternehmen in der INKOBA Schärding ansiedeln konnte“, erklärt Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl bei einem Besuch des neuen Betriebsstandortes. „Als einheimisches Unternehmen ist es uns ein Anliegen, die Region Schärding als Tour-Startort noch attraktiver zu machen und somit ein höheres Übernachtungsvolumen zu generieren. Die neu errichtete Servicestation bietet Gästen ideale Rahmenbedingungen für Informationen für ihre Radtour sowie eine kostenlose Parkmöglichkeit!", sagt Herbert Würtinger, Geschäftsführer der Eurofun GmbH. Die Details zur Ansiedlung: Die Investition umfasst circa 1 Million Euro. Die Fläche des Grundstücks beträgt 15.000 , wobei 330 auf das Bürogebäude und 1.350 auf die Halle entfallen. Zunächst werden fünf Personen am Standort St. Florian beschäftigt sein.

 

Der Radtourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und erwirtschaftet rund 5 Milliarden Euro pro Jahr in Europa. In Oberösterreich bringt der Radtourismus als Teil der Radwirtschaft an die 190 Millionen an direkter und indirekter Wertschöpfung und sichert 3.930 Arbeitsplätze. Oberösterreich ist damit vor Tirol und Salzburg deutlich an der ersten Stelle.
Im Bereich Bewegung und Naturerlebnis zählt das Radfahren neben dem Wintersport und dem Wandern zu den wesentlichen oö. Kernthemen. Eurobike unterstützt mit seinem neuen Standort in der INKOBA Schärding, der direkt an einen der bedeutendsten und beliebtesten Radtourismuswege Österreichs angrenzt, die strategische Internationalisierung im oberösterreichischen Tourismus.


"Die sehr erfreuliche Entwicklung der Gästezahlen am Donau-, Inn und Tauernradweg sowie die Entscheidung, ab der Saison 2014 mit der MS Normandie ein eigenes Schiff für Rad & Schiffstouren entlang der Donau einzusetzen, haben es notwendig gemacht, in der Region Schärding eine entsprechende Station aufzubauen", informiert Eurofun-Chef Herbert Würtinger: In St. Florian/Inn wurde mit Unterstützung der TMG, der Wirtschaftsagentur des Landes , ein optimales Grundstück gefunden und erworben. Noch in diesem Jahr wird die Station in Betrieb genommen, ab 2014 dient sie dann als Dreh- und Angelpunkt für zahlreiche Reisen von und in die Region Schärding (Radreisen: Donauradweg, Sternfahrt Schärding, Tauernradweg, Innradweg; Rad & Schiffsreisen von Passau nach Wien bzw. Budapest und zurück, Wanderreisen: Donausteig, Bayrischer Wald). Zusätzlich werden die Fahrräder aus den Stationen München und Pfalz am Betriebsstandort St. Florian ihr Winterlager finden.

 

Rund 20.000 Gäste buchen jährlich ihren Urlaub über die Eurofun Touristik. Insgesamt zählt die Gruppe inklusive Tochterfirmen mehr als 45.000 Kundinnen und Kunden

Termine von Beratungsstellen

Familientherapie-Zentrum des Landes
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.

 

Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz

Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA .

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA .
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA .
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:30 Uhr, Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatungsstellen

 

Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Mutterberatung und Erfahrungsaustausch

  • jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.

Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:

  • jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.

Familien- und Partnerberatung

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

 

Jugendinformation und Jugendberatung

 

Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

JugendService des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
    Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00  Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Jugend- und Drogenberatung

  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
    Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at
  • Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
    Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at
  • Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
    Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at
  • "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at
  • "IKARUS" -  Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
    Vöcklabruck, Industriestraße 19
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
    Gmunden, Esplanade 9
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
    Bad Ischl, Auböckplatz 13
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 17. Juni 2013

Landesrat Rudi Anschober, Mag. (FH) Christiane Hager-Weißenböck Land , Abteilung Umweltschutz, DI Alexander Hader SPES Zukunftsakademie Iris Hattmannsdorfer Teilnehmerin Bürger/innen-Rat, Mag. Josef Wimmer Teilnehmer Bürger/innen-Rat


zum Thema

"Neu in : Bürger/innen-Räte schaffen neue Mitsprachemöglichkeit – Erste Ergebnisse des Bürger/innenbeteiligungsprozesses am Weg zum neuen Landesumweltprogramm"

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Pressekonferenz am 17. Juni 2013

Landesrat Rudi Anschober

 

 


zum Thema

"Hochwasser 2013 – Umfassende Überprüfung der bestehenden Hochwasserschutz-Maßnahmen und Einrichtung eines Internet-Portals"

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Pressekonferenz am 17. Juni 2013

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger, Generaldirektor Dr. Kurt Weinberger Hagelversicherung, Dr. Karl Kienzl Stv. Geschäftsführer Umweltbundesamt


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"Täglich verliert Österreich 20 Hektar an Boden – Zunehmende Verbauung beschleunigt Klimawandel"

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Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 E-Mail post@ooe.gv.at