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Landeskorrespondenz Nr. 198 vom 15. Oktober 2012

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Kulturmedaille des Landes Oberösterreich für Dr. Johannes Jetschgo

(LK) Mit der Kulturmedaille des Landes Oberösterreich wurde gestern ORF-Chefredakteur Dr. Johannes Jetschgo von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer ausgezeichnet.

 

Nach dem Studium der Germanistik und Geschichte in Salzburg (Promotion 'summa cum laude') startete er seine journalistische Karriere bei den "Salzburger Nachrichten".

 

1980 wechselte er in das ORF-Landesstudio Oberösterreich. Er arbeitet seit über drei Jahrzehnte beim aktuellen Dienst aber auch an einer Reihe von Dokumentationen zu zeitgeschichtlichen und naturwissenschaftlichen Themen. Jetschgo begleitete auch journalistisch die "Samtene Revolution" in Tschechien im Jahr 1989 mit zahlreichen Fernsehreportagen. In der Folge erschienen mehrere Buchpublikationen, in deren Mittelpunkt unser nördliches Nachbarland steht.

 

Im Dezember 1998 übernahm Jetschgo die Funktion des Chefredakteurs im ORF Landesstudio Oberösterreich, eine Funktion, die er bis heute inne hat.

 

2001 übernahm er weiters die Leitung der Moderation der Reihen "Treffpunkt Kunst" und "Treffpunkt Wissenschaft" im ORF.

"Treffpunkt Kunst" ist in der Folgezeit zu einem Fixpunkt in der oö. Kulturlandschaft geworden. Von der Verbindung "Kunst", ORF sowie Künstlerinnen und Künstler profitieren alle Beteiligten. "Die positive Resonanz zeigt, wie wichtig es ist, diese drei Kultur-Protagonisten zusammenzubringen", betonte Pühringer in seiner Laudatio.

 

"Treffpunkt Kultur" sei ein Spiegelbild des Wesens von Dr. Jetschgo.

 

Er habe die heimische Medienlandschaft geprägt – mit seiner Art Journalismus zu leben: fair, ehrlich, kollegial, respektvoll und fragend so Pühringer.

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer: Färbermuseum Gutau erhält Volkskulturpreis 2012

(LK) Alle zwei Jahre vergibt das Land Oberösterreich, unterstützt von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Preise für besondere Initiativen und Projekte im Bereich der Volkskultur des Landes. Insgesamt werden heuer fünf Preise vergeben: Ein mit 7.400 Euro dotierter Landespreis, sowie vier mit je 3.700 Euro dotierte Förderpreise.

 

Nunmehr stehen die Preisträger 2012 fest, gibt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekannt:

 

Den Volkskulturpreis 2012 erhält unter dem Motto "Der Blaudruck – Ein Stück Volkskultur" das Färbermuseum Gutau.

 

Förderpreise 2012 erhalten:

­ Der Verein Kulturzeit Kopfing für das von ihm betreute Projekt Kulturhaus und Park für Kunst und Kultur in der Innviertler Gemeinde
­ Die Marktmusikkapelle Taiskirchen im Innkreis für das Projekt "Voixtanzn tat i gern..."
­ Die Österreichisch-kroatische Gesellschaft Oberösterreich für das Projekt "Goldhauben – Zlatare"
­ Die Volksschule St. Agatha (Bad Goisern) für das Projekt "Ein Schulgarten voller Pflanzen und Tiere".

 

Die Preisträger wurden von einer Fachjury ausgewählt.

 

"Dieses Spektrum an Preisträgern spiegelt die ganze Vielfalt und die Qualität der Volkskultur in Oberösterreich", erklärt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. "Die Preise sind ein gutes Zeichen dafür, dass Volkskultur in unserem Land quer durch alle Generationen und Regionen gelebt wird, und dass es zudem ein lebendiges Netzwerk aktiver grenzüberschreitender Zusammenarbeit auch in diesem Bereich gibt."

 

Die Verleihung der Volkskulturpreise 2012 findet am Donnerstag, 15. November 2012, um 20 Uhr im Steinernen Saal des Linzer Landhauses statt.

LH Dr. Pühringer: Der Kampf gegen Temelin geht weiter – Land lässt sich bei Anti-Atom-Politik nicht entmutigen

(LK) "Es ist mehr als bedauerlich, dass das Land mit seiner Unterlassungsklage gegen den Temelin-Betreiber CEZ jetzt auch beim Obersten Gerichtshof abgeblitzt ist. Entmutigen lassen wir uns dadurch aber nicht, sondern werden wie bereits angekündigt, weitere rechtliche Schritte prüfen," betont heute erneut Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.

 

"Ich habe als Landeshauptmann auch in der Vergangenheit nichts unversucht gelassen, um zum Schutz der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher alle rechtlichen Schritte gegen grenznahe Atomkraftwerke und deren Erweiterung auszuschöpfen," so Pühringer weiter. Bereits im Juli 2001 hat das Land die Unterlassungsklage gegen den Temelin-Betreiber CEZ eingebracht. Mehrfach wurden Beschwerden bei der EU-Kommission mit der Forderung nach der Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens gegen Tschechien wegen des europarechtswidrigen UVP-Verfahrens zu Temelin 3 & 4 eingebracht.

 

LH Pühringer: "Gemeinsam mit Rudi Anschober habe ich im Vorjahr die Gründung eines Netzwerkes der atomfreien Regionen für einen europaweiten Atomausstieg forciert. Das Land hat sich selbstverständlich an sämtlichen UVP-Verfahren zu Temelin 3 & 4 beteiligt. Energie-Kommissar Günther Oettinger wurde 2011 darauf hingewiesen, dass das neue tschechische Energiekonzept der Richtlinie zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen widersprechen dürfte. Auch wenn Tschechien dieses Konzept mehrfach überarbeitet hat, setzt unser nördliches Nachbarland darin weiter auf den massiven Ausbau der Atomkraft. Wesentlich eingesetzt haben wir uns auch gegen die kurzfristig geplante Verlängerung der Laufzeit deutscher Atomkraftwerke, die letztendlich aufgrund der Ereignisse in Fukushima verhindert werden konnte."

 

Energiekommissar Oettinger wurde darauf hingewiesen, dass beim Bau des slowakischen AKW Mochovce 3 & 4 die Aarhus-Konvention über Umweltinformation und Öffentlichkeitsbeteiligung missachtet wurde. Das hat das Aarhus-Komitee schließlich auch bestätigt. Daraufhin hat das Land Oettinger ersucht, die Einhaltung der Aarhus-Konvention durch die Slowakei zu bestätigen.

 

"Darüber hinaus haben wir mehrfach an die Bundesregierung appelliert, für die Umsetzung des Melker Übereinkommens zu sorgen. Und auch der Oö. Landtag war nicht untätig und hat mehrere Resolutionen an die Bundesregierung beschlossen."

LH Dr. Josef Pühringer zum Frauen-Aktionstag "Chancen sehen, Wege gehen"

Beratungsangebot exklusiv für Frauen in allen Bezirkshauptmannschaften und im Linzer Landesdienstleistungszentrum

 

(LK) Bereits zum dritten Mal wird auf Initiative des Landes ein Frauenberatungstag in ganz Oberösterreich angeboten. Am Dienstag, 16. Oktober 2012 ab 14 Uhr bieten unter dem Motto "Chancen sehen, Wege gehen" das Frauenreferat des Landes in Zusammenarbeit mit den lokalen Frauenvereinen, -organisationen und -beratungsstellen kostenlose psychologische und juristische Frauenberatung in allen . Bezirkshauptmannschaften, Statutarstädten sowie im Landesdienstleistungszentrum (LDZ) in Linz an.

 

"Frauen sollen ihre individuellen Lebenswege entsprechend ihren Wünschen, Talenten und Begabungen gestalten - und das unabhängig von Rollenbildern und Klischees", ist Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überzeugt.

 

Selbstbestimmung und Unabhängigkeit sind oberstes Gebot. Dazu braucht es Wissen und Unterstützung zu Fragen, die sich speziell Frauen stellen - wie beispielsweise:

  • Wie kann der Wiedereinstieg in den Beruf nach der Kinderpause aussehen?
  • Welche Karenzmodelle für Frauen und Männer gibt es?
  • Was braucht es, um die berufliche Karriereplanung/Neuorientierung erfolgreich umzusetzen?
  • Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung (Förderung) gibt es?
  • Worauf soll bei einer Trennung oder Scheidung geachtet werden?
  • Fragen zum Thema "Alleinerziehend"

 
"In Oberösterreich gibt es mit den bestehenden Frauenberatungen ein gutes Netz an Unterstützung und Hilfe. Aber nicht alle Frauen wissen, welches Angebot es für sie gibt und wo sie Hilfe bekommen können. Bei diesem Aktionstag sollen Frauen angesprochen werden, die mit dem bisherigen Informations- und Beratungsangebot nicht erreicht werden konnten", erklärt Pühringer.

 

Je nach Themenschwerpunkt stehen am Aktionstag Juristinnen, Lebens- und Sozialberaterinnen aus den oberösterreichischen Frauenberatungsstellen zu den unterschiedlichsten Themen mit Rat und Tat zur Seite.

 

Terminvereinbarung erbeten unter (+43 732) 77 20-118 51 oder frauen@ooe.gv.at.
Mehr Informationen unter Icon Externer Link www.frauenreferat-ooe.at

LH Pühringer beim Diözesantag der Katholischen Männerbewegung: "Die KMB ist gestaltende Kraft in Kirche und Zivilgesellschaft und Hoffnungsträger für all jene, die Hilfe brauchen"

(LK) Als gestaltende Kraft in Kirche und Zivilgesellschaft und Hoffnungsträger für all jene, die Hilfe brauchen, bezeichnete heute Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer die Katholische Männerbewegung aus Anlass ihres Diözesantages.

 

Pühringer dankte in diesem Zusammenhang der Katholischen Männerbewegung für ihre zahlreichen gesellschaftspolitischen Initiativen, für das "Wortergreifen" in Fragen der Sozialpolitik und für den Einsatz für die Schwächeren in unserer Gesellschaft. "Gerade im sozialen Bereich würden die besten und effektivsten Maßnahmen der öffentlichen Hand nie ausreichen, um alle notwendigen Ziele zu erreichen. Hier geht es nicht ohne Ehrenamtliche. Ehrenamtliche wie die Mitglieder der Katholischen Männerbewegung." Pühringer dankte aber auch der Katholischen Männerbewegung für das vorbildliche Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit. Etwa durch die Gründung einer Handelsgesellschaft für fair gehandelte Produkte. Diese Produkte sind kein Minderheitenprogramm mehr, sondern sind den Menschen längst ein Begriff geworden. Der Marktanteil von "fair gehandelten Produkten" wird in jenen Bereichen, wo sie angeboten werden, bereits auf fünf Prozent geschätzt. "Ein Erfolg, der ohne Bewusstseinsbildung der Katholischen Männerbewegung nicht möglich gewesen wäre", so Pühringer. Der Landeshauptmann kündigte an, dass das Land Oberösterreich auch hier seinen Beitrag leisten wird. Mit einem eigenen Tag der Entwicklungszusammenarbeit in den Landeseinrichtungen, an dem Produkte aus Entwicklungsländern zum Kauf angeboten werden.

Tierschutz-Landesrat Entholzer: "Versorgung von verletzten Greifvögeln und Eulen langfristig gesichert!"

Landesrat Entholzer besuchte die Greifvögel- und Eulenpflegestation OAW, deren Erhalt durch Übernahme der Trägerschaft durch den Naturschutzbund gesichert ist.

 

(LK) Vor mehr als 20 Jahren gründete Konsulent Reinhard Osterkorn die Greifvogel- und Eulenschutzstation "OAW" und hat es sich zum Ziel gesetzt, verletzte Greifvögel und Eulen gesund zu pflegen und wieder in die Natur zu entlassen. Tiere, die nicht mehr ausgewildert werden können, finden hier ein dauerhaftes Zuhause. Neben der Zusammenarbeit mit einer Tierärztin gibt es Kooperationen mit diversen Organisationen aus dem Tier- und Naturschutzbereich. Besonders hervorzuheben ist die Kooperation mit dem Wildnisgebiet Dürrenstein, welche seit dem Jahr 2005 vertraglich besteht. Besonders wichtig ist Reinhard Osterkorn, dass junge Pfleglinge mit Ammentieren aufwachsen, um eine Fehlprägung auf den Menschen auszuschließen.

 

Im ersten Halbjahr 2012 wurden 94 Eulen- und Greifvögel aufgenommen und konnten großteils gesundgepflegt und wieder ausgewildert werden. Landesrat Ing. Reinhold Entholzer überzeugte sich vor Ort von der aufopfernden Arbeit und schenkte einem genesenen Pflegling die Freiheit. "Es ist ein wunderbares Gefühl, einem anmutigen Tier wie dem von mir ausgewilderten Turmfalken nach Wochen der Genesung wieder die Freiheit schenken zu können. Ich danke Reinhard Osterkorn für diese Erfahrung und vor allem für seinen wertvollen Beitrag zum Tierschutz", so Landesrat Ing. Reinhold Entholzer.

 

Um das Bestehen der Pflegestation langfristig abzusichern, konnte der Naturschutzbund als Trägerverein gewonnen werden. Die Betreuung der Tiere obliegt weiterhin Reinhard Osterkorn und seinem Mitarbeiter Konrad Langer. Das Land Oberösterreich unterstützt den laufenden Aufwand der Pflegestation, wobei im Frühjahr 2013 mit dem Bau neuer Volieren begonnen wird, um die tierschutzgerechte Unterbringung der Vögel langfristig gewährleisten zu können.

Landesrat Hiegelsberger: Rechtssicherheit für Praktikant/innen – Traktorführerschein mit 16 ist nun auch in Deutschland gültig

Angehende Landwirte aus Oberösterreich können ihr Praktikum in Deutschland nun uneingeschränkt ausüben. Bisher hatten österreichische unter 18-jährige Traktorführerscheinbesitzer im Nachbarland Deutschland keine gültige Lenkerberechtigung. „Es ist nur positiv, wenn landwirtschaftliche Fachschüler/innen in ihrer Ausbildung über die Grenzen blicken. Ein Praktikum darf aber nicht in einem Gesetzeskonflikt enden“, betont Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. Abgeordneter zum Nationalrat Peter Mayer freut sich über die Entscheidung: "Wir haben für die Jugendlichen nun endlich Klarheit und Rechtssicherheit erreicht."

 

(LK) In Österreich können junge Menschen den Traktorführerschein (Klasse F) bereits mit 16 Jahren erwerben. Vor allem für Schüler/innen aus grenznahen Bezirken, aber auch darüber hinaus war das bisher häufig mit Problemen verbunden. Durch die Initiative von Landesrat Max Hiegelsberger und Nationalratsabgeordneten Peter Mayer konnte im heurigen Sommer eine Änderung der deutschen Regelung zum Mindestalter für Inhaber eines österreichischen F-Führerscheins erreicht werden.

 

Wer einen landwirtschaftlichen Betrieb hat oder im Forst arbeitet, benötigt im Normalfall einen Führerschein für eine Zug- oder Arbeitsmaschine - auch Traktorführerschein genannt. Mit der neuen Regelung dürfen Inhaber dieses Führerscheines auch unter 18 Jahren, bei nur vorübergehendem Aufenthalt in Deutschland land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge führen, sofern es sich um Zugmaschinen und selbstfahrende Arbeitsmaschinen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h handelt und für solche Zwecke eingesetzt werden.

 

„Unsere Forderungen nach Anerkennung des Führerscheins wurden in unserem Nachbarland nun endlich erfüllt. Wir haben Rechtssicherheit für die Schülerinnen und Schüler, die landwirtschaftlichen Praktikanten aus Österreich erreicht“, betonen Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger und Abg.z.NR Peter Mayer nach den erfolgreichen Verhandlungen.
Auch Ing. Max Mayer, Direktor der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule in Burgkirchen im Bezirk Braunau, ist von der Dringlichkeit der Änderung überzeugt: „Etwa ein Drittel der Schüler/innen wollen ihre Praxiserfahrung im benachbarten Bayern absolvieren!“
„Wir haben nun endlich Klarheit über die Rechtslage“, zeigen sich Landesrat Hiegelsberger, Nationalrat Mayer und Direktor Mayer zufrieden. „Den angehenden Landwirten wünschen wir eine erfolgreiche und prägende Praxiszeit.“

Landesrat Max Hiegelsberger Das Kulturland Oberösterreich unterstützt: Welturaufführung „Jägerstätter“ im Theatersommer Haag 2013

(LK) Der Theatersommer Haag geht mit Theaterstück "Jägerstätter" von Felix Mitterer mit einer Welturaufführung in die Spielsaison 2013. Das Kulturland Oberösterreich unterstützt die Produktion. „Gerade weil das Thema 'Jägerstätter' so eng mit Oberösterreich verbunden ist, wurde in diesem konkreten Fall die ‚grenzüberschreitende‘ Förderung eines Einzelprojektes zugesagt. Es ist uns wichtig, das Gedenken an Franz Jägerstätter wach zu halten," sagte Landesrat Max Hiegelsberger stellvertretend für das Kulturland Oberösterreich bei der Präsentation des Programms für 2013 in Stadt Haag.

 

Seit vielen Jahren wird eine gute Kultur-Zusammenarbeit zwischen Niederösterreich und Oberösterreich gelebt. Dies zeigen gemeinsame kulturpolitische Initiativen wie beispielsweise „Donau – Fluch und Segen 2010" oder die laufende „Vierkanter Ausstellung“. Dabei handelt es sich um kulturelle Großprojekte, bei denen in den Ländern jeweils individuelle inhaltliche Schwerpunkte gesetzt werden.
Heuer hat der Theatersommer Haag erstmals um eine Kultursubvention beim Land Oberösterreich angesucht. Kulturreferent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hat dafür eine einmalige Sonderförderung – aufgrund der mit Oberösterreich eng in Zusammenarbeit stehenden Thematik des Stückes - in Höhe von 15.000 Euro zugesagt.

 

"Die Qualität der Arbeit beim Theatersommers Haag ist unbestritten", sagt Landesrat Hiegelsberger und ist überzeugt, dass sich auch viele Oberösterreicher/innen für diese Welturaufführung interessieren werden. "Das Theaterstück zu Franz Jägerstätter widmet sich dem Andenken eines Mannes, dessen Geschichte viele Menschen weltweit bis heute bewegt. Ein dunkler Teil unserer Vergangenheit wird damit aufgearbeitet“, betonte Landesrat Max Hiegelsberger.

 

„Das Land Oberösterreich bemüht sich, das Gedenken an Franz Jägerstätter auf vielen Ebenen wach zu halten. So wurde zuletzt im Mai des heurigen Jahres ein nach Jägerstätter benannter ‚Friedensweg‘ in St. Radegrund im Bezirk Braunau eröffnet“, betont der oberösterreichische Landesrat.

 

Was zeichnet Franz Jägerstätter aus:

  • Er hat beeindruckende Zeichen gegen Willkür- und Gewaltherrschaft, gegen Rassismus und Völkermord, gegen Hass und Krieg gesetzt.
  • Er ist Ausdruck eines Österreichs, das dem NS-Terror die Stirn geboten hat.
  • Er war und ist eine Persönlichkeit, die uns im christlichen Glauben, persönlichen Mut und konsequenten Handeln Vorbild sein sollte.

Beilage:

Pressemappe Theatersommer Haag 814,71 KB)

Termine von Beratungsstellen

Familientherapie-Zentrum des Landes
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.

 

Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz

Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA .

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA .
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA .
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:30 Uhr, Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatungsstellen

 

Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Mutterberatung und Erfahrungsaustausch

  • jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.

Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:

  • jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.

Familien- und Partnerberatung

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

 

Jugendinformation und Jugendberatung

 

Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

JugendService des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
    Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00  Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Jugend- und Drogenberatung

  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
    Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at
  • Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
    Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at
  • Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
    Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at
  • "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at
  • "IKARUS" -  Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
    Vöcklabruck, Industriestraße 19
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
    Gmunden, Esplanade 9
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
    Bad Ischl, Auböckplatz 13
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 15. Oktober 2012

Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat KR Viktor SIGL, Mag. Karl PRAMENDORFER (Vorstand Oberösterreich Tourismus), LT-Präs. Friedrich BERNHOFER (Vorsitzender Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich), KR Manfred GRUBAUER (Vorsitzender Tourismusverband Linz), KR Johann PANHUBER (Vorsitzender Salzkammergut Tourismus Marketing GmbH), Mag. Rainer ROHREGGER, (Vorsitzender der Regionalen Tourismuskonferenz Nationalpark Region - TV-Pyhrn-Priel) und Bgm. Bernhard HAIN (Vorsitzender der Regionalen Tourismuskonferenz Mühlviertel)


zum Thema

"Oberösterreichs Marken eine starke Allianz für den Tourismus"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Georg Bachleitner, Marketingleiter Oberösterreich Tourismus

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 E-Mail post@ooe.gv.at